Nüenchamm: knorrig und alt
Das Wetter passt, der Berg ruft. Ich packe noch die dicken Alpinstiefel in den Rucksack, wer weiss, denke ich, was mich da oben erwartet. Nach drei Stunden Weg entscheide ich: ich lasse sie im Rucksack. Die letzten hundert Höhenmeter, die ich durch weichen Schnee zum Gipfel des Nüenchamm stapfe, gelingt auch mit leichten Bergschuhen. Die Wolkendecke zieht zu, der Wind frischt auf, aber der Blick nach Süden Richtung Schilt und in der Ferne der Tödi ist möglich. Der Walensee leuchtet künstlich blau, die Churfirsten ragen wie Zähne in den Wolken in die Höhe.

Fronalpstock und Schilt, vom Nüenchamm aus

Die letzten hundert Höhenmeter im sulzigen Schnee
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Über dieses Blog
„Super gsi – Beginner’s Mind“ berichtet über Mark’s Reisen und Outdoor-Aktivitäten, meist Skitouren, Bergsteigen und Bike-Touren. Mehr dazu hier…














