Blisadona: Oktobertag


Ein Bergtag ist ein Lebenselixier. Nach einer 6-Tages-Woche und einer langen Nacht sowieso. Gut, dass der Weg im Wäldletobel so einfach zu begehen ist. Später, auf 3/4-Weg zur Grabsalpe biege ich ab, finde mir den Pfad aus Teilstücken und verblassten Markierungen hinauf auf die Blisadona (2.199 m), die schon früh voll in der Sonne steht.

blisadona
schroffe Hänge an der Blisadona

Keine Wolke am Himmel, ich setze meinen Weg am Grat nach Osten fort, mache mich auf Entdeckungsreise: Lawinenverbauungen, schroffe Klippen, Gämse, Disteln und viel Fels. Am Blisadonakopf (2.426 m), an dem ich im bröseligen Gestein herumkraxle, ist dann Schluss: ich müsste ordentlich absteigen, um sicher zum Wandfuß der Blisadonaspitze zu kommen.

blisadonaspitze
Blick zur Blisadonaspitze

lawinenverbauung
Hangbefestigungen über dem Klostertal

Derweil sitze ich über dem Klostertal und blicke hinüber zum Arlberg. Schneefall ist für die nächste Woche angekündigt, die Landschaft wird von grün-braun in grau-weiss wechseln. Ich mache ein Nickerchen.

arlberg
Arlberg, noch grün


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