Pazolastock: drei Beine voller Freude
Eigentlich spricht alles dagegen: der Himmel zieht zu und die Zeit wird knapp und der Berg schaut vom Oberalp-Pass auch nicht atemberaubend aus. Dennoch steige ich in die Alpinstiefel, packe die Stöcke aus und mache mich auf dem Weg. Zwanzig Minuten später, habe ich einen Partner, der mir die Freude auch an dieser kleinen Wanderung wiedergibt: ein drei-beiniger Hund.

Blick vom Pazolastock nach Tschamut
Auf dem Weg zum Pazolastock (Piz Nurschalas, 2.740 m) hole ich eine Familie ein. Mit dabei ihr Hund. Der kleine Grauhaarige flitzt nur so in der Gegend herum, tobt im Altschnee, schaut von Kuppen auf das Tal herab, spielt mit Schneehühnern, ist also voller Tatendrang. Als ich dann an der Gruppe vorbeiziehe, folgt mir der Hund. Jetzt erst sehe ich – er hat ein Vorderbein weniger. Das scheint ihm nichts auszumachen, er genießt den Ausflug.
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„Super gsi – Beginner’s Mind“ berichtet über Mark’s Reisen und Outdoor-Aktivitäten, meist Skitouren, Bergsteigen und Bike-Touren. Mehr dazu hier…













