Chipman Peak: Coyotes und viel Bruchharsch


Salt Lake City braucht demnächst wieder ein ordentliches Wettertief, welches Schnee auf die Wasatch Mountains ablädt. Die Westhänge sind schon langsam aper, und die nordseitig gelegenen haben wir schon viele abgefahren. Heute entscheiden wir uns für den Dry Creek südlich von Salt Lake City – ich kenne die Gegend von meiner Tour auf die Wishbone Ridge. An diesem Tag sind wir die Einzigen, die sich in dieses Labyrinth aus Wäldern, Bächen und Canyons wagen. Bis auf einen Coyoten, der um uns herum streift.

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im Anstieg auf den Chipman Peak

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Blick auf die Wishbone Ridge

Die Route führt uns entlang des Wanderweges zum North Mountain, den wir allerdings nur zur Überquerung zahlreicher Bäche nutzen. Endlich auf der richtigen Seite des Tals suchen wir nun den Weg durch Gebüsch und lichte Wälder gegen Nordosten, und letztlich zum Chipman Peak (3.339 m). Der Anstieg ist recht schnörkellos und der Gipfelhang ordentlich und am Ende gar steil, so dass die Ski wiedermal auf den Rucksack müssen.

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Blick vom Chipman Peak über den Utah Lake

Der meist südseitig gelegene Hang bietet viel Bruchharsch. Auch im unteren Teil, speziell der lange Wanderweg zurück zum Auto, ist eher eine Eispiste, und daher eine Herausforderung an Fahrkönnen und Stehvermögen. Wieder ein Tag mehr in den Rockies, eine 7-Stunden Tour mit viel Sonne.


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