Ben Lomond: es geht nach Norden
Nach vielen Touren verlassen wir Salt Lake City, es geht langsam nach Norden. Ogden ist die nächste Station, oder jener Berg, der die Stadt überstrahlt: Ben Lomond (2.960 m). Russell, unser Couch-Host in Salt Lake City, steht extra früh auf um uns Frühstück zu machen, dann sind wir schon auf der I-15 unterwegs, nehmen noch unterwegs einen Kaffee vom SevenEleven mit. Die Sonne kommt langsam raus, und als Erste stehen wir an einem Nordischen Zentrum unweit von Liberty.

Blick auf Huntsville und das Pineview Reservoir
Die Tour geht ein paar Stunden, meist über gemäßigt geneigte Rücken. Erst am Gipfelhang kommt etwas Wind auf, und der windharsche Schnee ist ein bißchen lästig, so dass Harscheisen für den Anstieg notwendig werden. Vom Gipfel haben wir großartige Blicke auf Ogden und den Great Salt Lake, und bevor die heranstürmenden Wolken alles in ein dichtes Weiss einpacken, sind wir schon nach unten unterwegs. Die Schneedecke ist meist ein Mix aus Windharsch und wenigen soften Passagen, wie am Vortag am Chipman Peak, meist hart und abgeblasen, in den kleinen Wäldern überraschend pulvrig, aber das ist eher die Ausnahme. Die letzten Kilometer zum Büssle fetzen wir über eine Schilanglaufpiste, rechtzeitig zum späten Mittagessen um drei am Nachmittag.

die Wolkendecke senkt sich über uns am Gipfel
Ring of Fire T-Shirts
Über dieses Blog
„Super gsi – Beginner’s Mind“ berichtet über Mark’s Reisen und Outdoor-Aktivitäten, meist Skitouren, Bergsteigen und Bike-Touren. Mehr dazu hier…














