Das süße Zeug am Bosporus
Schoki hin und her, andere Süßigkeiten gibt es auch noch. Dass ich sie liebe, dazu stehe ich. Und da waren wir im Land von Baklava & Co am richtigen Ort, sich so richtig durch die Auslagen durchzutesten. Die Auswahl ist riesig, und die Süße ebenso. Der Blätterteig, der mit verschiedenen Nüssen gefüllt wird, wird mit heißem Zuckerwasser übergossen, das Backblech in kleine Rechtecke geschnitten, und fertig ist das Baklava. Es trieft also nach Zucker, dazu ein Kaffee, herrlich.
Eine andere Leckerei ist Lokum, in Europa auch unter dem Namen „Turkish Delight“ bekannt. Hier ist die Variationsbreite noch größer als bei Baklava. Basis von Lokum ist ein Sirup, der aus verschiedensten Zutaten hergestellt wird (meist eine Geheimrezeptur des Kochs), der Stunden lang gekocht und später bis zur Aushärtung kalt gestellt wird. Dann ist der Kreativität keine Grenze gesetzt – die Varianten von Lokum sieht man sich am besten in einer türkischen Patisserie an.
Eine Besonderheit ist Helva, welches ursprünglich aus dem arabisch-iranischen Raum kommt. Auch bekannt als weißer Nougat oder türkischer Honig. Ist aber nicht jedermanns Sache, da sehr süß und klebrig.
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