Vom Trasimenischen See
Der Tag fängt gut an. Assisi gesehen, Perugia besucht. Das Wetter warm, der Himmel blau. Die Rennräder im Kofferraum. Wir stehen bei Passignano am Trasimensischen See und werfen uns in Radmontur.

knappe 70 km, 1.400 Höhenmeter

Blick auf den Trasimenischen See
Wir treten in die Pedale und folgen zunächst dem Ufer dieses erfrischend anmutenden Sees. In Tuoro geht’s dann auf die erste Anhöhe, die nach 10 Kilometer in eine flotten Abfahrt mündet. Von Lasciano weg ist es eher flach, aber nicht umso fader. Wir wechseln in die Toskana und erreichen das Tal der Tavere.

Der Mohn blüht derzeit in Umbrien überall
In Umbertide ist der Umkerpunkt der 70 km – Runde. Es geht also wieder hinauf, diesmal über Riomeggio, Valico und mit dem Colle Campana als höchsten Punkt. Die Sonne ist recht heiß, sie verlangt nach einer Wasserpause in einer Schenke. Das recht nette Castel Rigone ist der letzte Anstieg, bevor es mit einer feinen Abfahrt zum Lago Trasimeno wieder zum Auto zurück geht. Erst am Abend sitzen wir wieder vor unseren Büchern und PC, wundern uns, wie schnell die Zeit hier vergeht.











