Impressionen aus Marseille
Zurück aus dem Canyon der Verdon steuerten wir die Buchtenwelt südlich von Marseille an. Die Nacht war recht stürmisch, so dass wir das Zeltdach am Büssle einziehen mussten. Auch der Tag eignete sich wegen des heftigen Mistrals nicht für’s Klettern, aber eine schöne Laufrunde am sonnigen Morgen ging sie auf alle Fälle aus.
Gespannt pendelten wir in die südfranzösische Metropole, um die Luft der weiten Welt zu schnuppern. Schon der Bahnhof gibt dieses imperiale Ambiente her, Marseille als das Tor des Südens in die französische Kolonialwelt.

Blick vom Bahnhof ins Stadtzentrum

elegante Segler im Hafen von Marseille
Wir erlebten Marseille als erfrischend, wenn auch das „Montmartre“ Marseille’s etwas touristisch anmutete. Der Hafen wirkt dagegen authentisch, wie ein gigantischer Wasserparkplatz mitten in der Stadt. Die Nacht verbrachten wir wieder in den Calanques, der Mistral ebbte ab, ein Kletterwetter für den nächsten Tag kündigte sich an.












