Aus dem georgischen Hinterland


Georgien hat noch mehr zu bieten als wilde Berge und die alte Stadt Tiflis. Das Hinterland ist voller Geschichte, und zwei solcher Stätten wollten wir uns einmal ansehen. Zum einen Gori, die als Geburtsstätte Stalins immer noch einen seltsamen nostalgischen Wert innerhalb der Georgier besitzt. Heute ist die Stadt ein lebendiger Markt mit einem schrägen Stalin-Museum, welches seine „glorreichen“ Taten darstellt. Naja.

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Stalin-Statue in Gori

Der zweite Ort ist das wieder von Mönchen in Betrieb genommene Kloster und Festung Davit Gareja an der azerbaidschanischen Grenze. Dieser Ort wurde im Mittelalter errichtet und immer wieder erweitert. Heute ist es nicht nur ein Ort des geistlichen Lebens, sondern auch des aufblühenden Tourismus. Für uns ging die Reise langsam zu Ende, flogen über Riga wieder nach Hause zurück. Zum Abschied erhob sich der Mount Kazbek aus dem dichten Wolkenmeer, um uns einen einzigen Blick auf seinen schneebedeckten Gipfel zu gewähren.

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Teile von Davit Gareja

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Blick über die georgische Landschaft


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