Feuerameisen zwischen den Zehen


Manchmal kommt man sich vor wie ein lebender, leckerer Hamburger. Alles pieckst, beisst und sticht in Fuesse, Beine, Haende, Gesicht und sonst wo. Nicht aufdringlich, aber bestaendig. Mosquitos gibt es hier recht wenige, zur Ueberraschung aller. Auch keine Killerbienen, und keine Schlangen (zumindest nicht in Augenweite).

Was stoert also den Frieden in diesem Paradies? Wir haben hier

  • die Sandfliegen: winzige Beissmonster, zum Glueck nicht in Schwaermen
  • Feuerameisen: wehe dem, der dem Nest zu nahe tritt
  • Spinnen, Skorpione: Haengematte immer ausschuetteln, sonst piekst
  • Quallen: selten, aber wenn sie dich erwischen, dann bist du schneller rot als durch einen Sonnenbrand
  • und auch die Stachelrochen sind nicht gerade angenehm, wenn man Pech hat und drauf steigt
  • kleine Dornen, die von Baeumen abfallen und mit der Flut auch an diversen Straenden landen – ungiftig, aber schmerzvoll

Um kein falsches Bild aufkommen zu lassen: es ist bei weitem besser als im Sommer im Ried oder einem einheimischen Gewaesser im Sommer. Nur die Gegner sind anders.


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Reisen und die Natur, inklusive Skitouren, Bergsteigen und Wanderungen, das sind die Inhalte meines Blogs „Super gsi – Beginner’s Mind“. Mehr dazu hier…


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