Indisches Afrika in Durban


Nachts in Johannesburg herumzulaufen war ein seltsames Gefuehl. Wie in Rio – all diese Raeubergeschichten, ob wahr oder unwahr, sie hielten uns im Bann. Hinter jeder Ecke waehnten wir einen Ueberfall, unter jedem T-Shirt ein Messer. Dass dem nicht so ist, liegt auf der Hand, aber erzaehl das mal zwei Weissgesichtern, die keine „anderen“ sehen und denen die Gegend so bekannt ist wie der Zanzenberg den Wienern. Von Jo`burg haben wir also nicht viel gesehen, in der Nacht, aber ein Bild spricht doch mehr als tausend Worte (unten bei den Bilder auf das 2. von oben klicken, konnte das Bild wegen Softwareproblemen nicht laden…)

Solche Zaeune hatten wir nicht mal im Bundesheer. Es erinnert mich eher an den Gaza-Streifen!

Ganz anders dann der lange Weg nach Durban – weite Praerie, unterbrochen von Tafelbergen. Die Strasse wunderbar, die Beschriftung vorzueglich. Das wird sich in den naechsten Tagen natuerlich aendern, wenn es ein wenig ins Gemuese geht.
Doch zuerst zu Durban. Ganz schoen gross (2,5 Mio Einwohner), passable Strandpromenade, ganz vielen Indern (und daher auch Curry im Supermarkt) und ein prima Hostel: mit Pool und Bar, unserer eigenen Mud Hut (Schlammhuette) genannten Unterkunft und abenteuerlich angelegtem Parkplatz. Ach ja, zum Auto noch: der hat wahrlich eine Traktorgangschaltung, keine Servolenkung, und eine Handbremse, die man kaum loskriegt, wenn sie mal angezogen ist. Das Fahren ist also ein Adrenalin-Anreger. Wir lieben es, schon wegen des Jet-Legs eben…


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