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Valschavieler Maderer: Geniale Tour im Verwall

Das längere Wochenende hatte es wahrlich in sich: am Samstag die Drusenfluh via Blodigrinne, am Sonntag im Schlechtwetter auf die Schafwies, und heute die Draufgabe: der Valschavieler Maderer. Das ist auch so ein Berg, denn man nur an wenigen Tagen im Jahr gehen kann – die Hänge sind risikoreich. Aber da bei uns in Vorarlberg momentan optimale Tourenbedingungen herrschen, pickt man sich die Rosinen…

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unterhalb der Bizul-Alpe erstmals in der Sonne

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der Westgrat des Valschavieler Maderer

Von Gaschurn (979 m) starten wir noch im Dunkeln – wir marschieren zunächst die Straßen hoch bis zum Waldweg ins Valschavieler Tal. Der Weg hat genau die richtige Steigung, um schön langsam auf Touren zu kommen. Bevor wir zum Maisäß (1.480 m) kommen, müssen wir die Ski bereits zwei Mal abnehmen: eine Bachquerung und ein verschütteter Weg. Überraschend zahm dann der Aufstieg vom Maisäß durch den Wald hinauf zur Bizul-Alpe (1.824 m). Die Sonne scheint bereits auf die Ost- und Süd-Hänge, die Morgenkälte verfliegt und wir steigen weiter hoch Richtung Wörmser Höhenweg. Am Ausläufer des Westgrats des Maderer (ca. 2.250 m) müssen die Skier wieder ab: eine hohe Wechte versperrt uns denn weg, wir müssen uns wieder einmal durchgraben (wie an der Schesaplana).

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um die Ecke ins Maderertäli

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sehr steiler Hang am Westgrat

Nun sehen wir zum ersten Mal “um die Ecke”, die Hänge sind steil und eigentlich unbefahren, bis auf eine Spur, die von Westen heraufkommt. Wir queren steile Hänge, drehen ein in das Maderertäli und nutzen die angelegte Spur am rechten Rand des Täli zum Aufstieg. Dieser Hang ist bei einer anderen Schneelage sicher extrem heikel. Wir haben keine Probleme hier, und weiter oben brauchen wir nicht mehr allzu lange bis zum Skidepot an der nördlichen Schulter des Valschavieler Maderer. Von jetzt an geht es über einen felsigen Grat hinauf zur Spitze, wir klettern vorsichtig, ein Ausrutscher wäre eine 200m-Abfahrt über Klippen. Wir kommen gut nach oben, und auch wieder nach unten. Die Fernsicht vom Gipfel (2.769 m) ist gewaltig.

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der Gipfelgrat zum Valschavieler Maderer

Die Abfahrt wird wieder ein Leckerbissen. Zunächst im Täli schöne Pulverhänge im Schatten, dann aber auch die Südhänge gar nicht schlecht, bißchen schwerer aber trotz allem pulvrig. Und dann natürlich die Abfahrt durch den Wald bis nach Gaschurn – schöner, tiefer Pulver! Grandiose Tour für alle, die Einsamkeit und Herausforderungen lieben.

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eine der vielen Belohnungen bei der Abfahrt…

Lobspitze: Sonnenfenster, Einsamkeit inklusive

An einem meteorologisch durchwachsenen Wochenende haben wir wieder einmal das Maximum für uns herausgeholt: ein Bike & Hike auf die Silbertaler Lobspitze (2.605 m). Spät gestartet, etwas faul die Räder vom Auto genommen, Sigg-Flaschen gefüllt und von Silbertal (889 m) uns auf den Weg gemacht. Das Tal liegt im Nebel, aber es ist warm, ja fast schon schwül.

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Das Montafon unter einer Nebeldecke, Sicht auf’s Hochjoch

Biken mit einem fetten Rucksack ist immer so eine Sache. Der Rücken sagt’s dir dann irgendwann. Die Strecke ist zunächst recht flach, und wird dann vom Gh. Fellimännle deutlich steiler. Im Wasserstubental begegnet man vielen Wanderern, sie sind auf der Silbertal-Wanderweg-Route. Erst ab der Abzweigung zur Gretschalpe wird’s sehr ruhig. Für Biker wird’s hier ein bißchen anspruchsvoller, auf jeden Fall schwitzen wir in der herbstlichen Sonne.

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die Lobspitze im Hintergrund

Bei der Gretschalpe (1.806 m) ist mit dem Biken Schluss, und wir beginnen den Fußaufstieg. Hier oben auf der Alpe unter dem Fellimännle ist Idylle. Herbstfarben, Ruhe, blauer Himmel, Heidelbeeren. Wir steigen hinauf zum Gretschwer See und passieren diesen in nord-östlicher Richtung. Über Blockgestein und Buschwerk geht’s flott in die Höhe, zuletzt recht steil in ein Kar. Dieses kann man trotz nicht vorhandener Steighilfen gut begehen, einfach am Felsrand halten. Die Markierung (weiss-blau) ist durchgängig. Bald sind wir am Gipfel, das Kreuz starrt in die Tiefe, die Verwallgipfel – Eisentaler z.B. – sind überall, und auch das Silbertaler Winterjöchle kann man erahnen. Der Himmel wird schnell dunkel, wir hauen ab. Der Abstieg gelingt noch im Trockenen, eine Gams läßt sich blicken. Letztlich müssen wir doch unsere Regenjacken auspacken, und werden so richtig schön dreckig, auf dem Weg nach Silbertal. Wie gesagt, das Maximum herausgeholt.

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Gipfel, Pause, dann dunkle Wolken

Kaltenberg: viele Meter, kein Genuss

Einmal vorweg: eine Genusstour sieht anders aus. Das liegt aber weniger am Berg, sondern an den derzeitigen Schneeverhältnissen: Harsch, rutschige Aufstiegsspuren, windgepresste und pickelharte Hänge. Das war heute am Kaltenberg nicht anders.

Start am Bahnhof von Langen am Arlberg (1.217 m) um 7.30, Aufstieg über den Alpweg zur Unteren Bludenzer Alpe (1.546 m). Dieser Weg zeigte schon deutliche Verbrauchsspuren, Schnee war noch da, aber schon sehr eisig und an manchen Stellen ausgeapert. Von der Unteren Bludenzer Alpe stiegen wir zunächst dem Albonabach folgend, später auf dem Alpweg zur Oberen Bludenzer Alpe weiter auf. Wir querten das hügelige Gelände unterhalb der Kaltenberg Hütte Richtung Süden und überwanden so die erste Steilstufe am Albonabach.

Kaltenberg

Gipfelhang des Kaltenberg

Diese Querung nach Süden führt über offenes Gelände vorbei am Alpenkopf und der Maroispitze. Im Osten begrenzt der Krachelgrat den Weg. Zunächst ist es im Krachel noch nicht allzu steil, doch je weiter man nach Süden kommt, desto anspruchsvoller werden die Hänge. Spitzkehren-üben ist angesagt. Auf der Krachelscharte (2.650 m) gibt’s mal eine Pause plus einen kurzen Marsch hinüber zur Krachelspitze (2.686 m), die eher wie ein sanfter Hügel wirkt.

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kurze Kletterei zum Gipfel

Es folgt eine Abfahrt von rund 150 Höhenmeter zum Kaltenbergsee. Hier bekommen wir eine Vorahnung, wie hart die Rückfahrt sein wird. Vom Kaltenbergsee geht’s nochmals immer steiler werdend, aber recht unschwierig bis kurz unterhalb des Gipfels – Skidepot. Jetzt noch eine kurze Kletterei am Seil, und schon ist man am Gipfel des Kaltenberg (2.896 m). Wunderbare Ausblicke ins Montafon aber auch ins benachbarte Tirol. Sonne pur, und auch später unweit des Skidepots am Grat mit Blickrichtung Pflunspitze.

Der Gipfelhang lässt sich überraschend gut abfahren, der Gegenhang zur Krachelscharte ist mühsam, weil die Sonne hier richtig herunterbrennt. Nun werden die Schneeverhältnisse immer miserabler, wir müssen sehr hart arbeiten. Irgendwann passieren wir die Obere, später die Untere Bludenzer Alpe. Die Beine werden vom Pflug-Fahren entlang des Alpweges langsam müde, aber der Spar in Klösterle belohnt uns schließlich doch mit Latella und einem Mango-Joghurtdrink.

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Unsere Route zum Gipfel

Diese Tour ist sicherlich nur jenen zu empfehlen, die mal einen Tagesausflug machen wollen. Rund 7 Stunden haben wir insgesamt für die 2.040 Höhenmeter und 11,6 km gebraucht. In unsere Top-10 Liste kommt diese Tour nicht, aber wenn es hier mal ordentlich Schnee hat, ist Tiefschneefahren hier ein Traum (aber die Hänge sind schön steil, also Vorsicht bei der Lawinenbeurteilung!). Für uns bleibt diese Tour deshalb einfach ein Eintrag ins Gipfelbuch und ein kleiner Push für die Höhenmeterstatistik 2011.

Transalp 2010 – Tag 1: St.Anton – Bodenalpe

Der Start in unsere Transalp 2010 war in den ersten Stunden von einer meteorologischen Ungewissheit begleitet. Wir hatten aufgrund der tiefen Schneefallgrenze den Beginn der Tour ja um einen Tag nach hinten verschoben – es regnete in Strömen, und auf den Pässen lag überall Schnee. Am Samstag allerdings hatten wir zwar dichte Bewölkung, aber keinen Regen, also ideales Bike-Wetter. Auch der Schnee zog sich etwas zurück, so dass unsere erste Teilstrecke von St. Anton (1.440 m) durch das Verwalltal wunderbare Landschaften im dramatischen Licht präsentierte.

Verwall

Durch das Verwalltal

Die erste Schiebestrecke kam nach der Schönverwallhütte (die kannten wir schon von unserer Silbertal-Partenen-Runde), durch Moore und Matsch hinauf zur Heilbronner Hütte (2.320 m). Am Tag zuvor lag hier noch rund 15 cm Schnee, aber heute hatten wir freie Fahrt – über eine flotte Schotterpiste hinunter zum Kops-Stausee, dann auf Asphalt am Zeinisjoch vorbei und hinunter ins Paznauntal nach Galtür – von der Bieler Höhe kommend ist das Paznauntal auch eine wunderbare Rennradstrecke.

Verwall Blick zur Silvretta

gute Schotterpiste bis zum Kops-Stausee

Von Ischgl (1.376 m) mussten wir wieder sehr steil hinauf – ins Fimbertal. Ober uns schwebten Touristen mit der Seilbahn hinauf, wir strampelten uns nun doch in der prallen Sonne bis zur Mittelstation der Fimba-Bahn hinauf, und dann nochmals weiter bis zur Bodenalpe (1.848 m). Dieses kleine Berghotel war unser heutiges Nachtlager, und wie sich herausstellte, mit feinem Essen und einer sehr netten Bedienung. Das braucht es an einem ersten Tag! Reservierung empfohlen…

Am Zeinisjoch

Flott in der Abfahrt am Zeinisjoch

Transalp St.Anton nach Trento

Gestern Abend zurückgekehrt, hatten wir fünf Tage Mountainbike-Spaß an unserer Transalp von St. Anton (Österreich) nach Trento (Italien). Es war nun unsere 3. Tour dieser Art – nach Graubünden 2008 und Wallis 2009. Unsere Route folgte im wesentlichen Verlauf dem Vorschlag von Andreas Albrecht (Transalp Roadbook 1 – Die Albrecht-Route), mit einigen Alternativen und Verlängerungen aus Gründen der Neugier, der Einzigartigkeit und unserem Zeitbudget.

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St.Anton nach Trento per MTB in 5 Tagen

Die Überquerung der Alpen hatten wir in 5 Tagesetappen eingeteilt:

Die einzelnen Etappen schildern wir hier im Blog in den nächsten Tagen. Es war insgesamt eine recht anspruchsvolle Tour (für’s Kreuz – wir hatten ja alles im Rucksack, und für den Hintern): ca. 360 km und 11.700 Höhenmeter. Mit den Rädern hatten wir keine Panne, Unfälle gab’s auch keine, und mit den Unterkünften hatten wir einfach immer ein prima Los gezogen – mehr dazu auch in den Berichten der nächsten Tagen. Wie immer trifft man unterwegs auch interessante Leute, die ein ähnliches Projekt versuchen, und auch Leute, die einfach nur seltsam sind (nicht grüßen, doof schauen wenn man grüßt, Super-Profis halt, deren Laktatwerte und Carbonräder wichtiger sind als ein freundschaftliches “Hallo”). Beeindruckt hat uns auch das Trentino, das wir uns für’s Bergsteigen und Kletterteig-Gehen vorgemerkt haben; und die Tiroler-Schweizer Silvretta, die für Skitouren ein recht nahes Ziel abgeben könnte.

Eine weitere Auswahl an Fotos, die wir nicht in den Posts der nächsten Tage inkludieren, gibt es auch auf unserer Facebook-Page zu sehen.

Skitour an die Grenze: Pflunspitze

Heute war Prachtwetter angesagt, zumindest in den Bergen. Trotz gestriger Weihnachtsfeier am Brüggele war wir fit und hatten einen ganzen Tag Zeit, also sollte es eine längere Tour werden. Inspiriert von den Schneeverhältnissen am Freitag (Heimbüchel, Westhang) wollte wir wieder etwas Ähnliches unternehmen: Unser Ziel – der Grat südlich der Pfunspitze (2.912 m die Spitze, der Grat bei ca. 2.700 m), direkt an der Vorarlberger-Tiroler Landesgrenze.

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Der etwas längere “Zustieg” zur Nenzigastalpe

Von Langen am Arlberg (Parkplatz bei Asfinag, dann zu Fuß die Unterführung nehmen) folgten wir dem Forstweg zur Nenzigastalpe (1.476 m). Dieser längere, aber sehr flache Abschnitt war die Ruhe weg, aber auf dem Retourweg mussten wir dann doch einiges schieben.

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Rechts die windgepeitschten Eisentaler Spitzen

Ab der Alpe mußten wir nun unseren Weg selbst suchen – keine Spuranlage, kein Hinweisschilder, gar nichts. Wir folgten der Karte und unserem Orientierungssinn, blieben die meiste Zeit auf dem Sommerweg (zur Reutlinger Hütte), der bis zum Talschluss dem Bach folgte – zuerst links, später rechts, und dann wieder links.

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Beim Aufstieg schon an der Bettleralp vorbei

Am Talende mussten wir nun gegen den Westhang antreten, der teils felsig, teils steil wirkte. Wir legten aber eine schöne Spur bis zur verfallenen Bettleralm (1.996 m) und stiegen gegen den stärker werdenden Wind, aber endlich im Sonnenstein weiter hinauf, jetzt gegen Südwest. Großräumig umfuhren wir die Ausläufer des Kaltenbergs und mussten dann einen schönen, aber auch steilen und windgepeitschten Hang hinauf, bis auf ca. 2.500 m.

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Blick auf die Östliche Eisentaler Spitze

Die Spurarbeit zeigte Wirkung, weniger in der Kraft, mehr in der Zeit. Es war schon 14.00, und die fehlenden 200 Höhenmeter zum Grat wollten wir dann nicht mehr. Als Alternative hätten sich die 1.000 m Luftlinie zur Reutlinger Hütte (2.395 m) angeboten, der Weg war leider noch sehr felszerklüftet. Wir wagten diese Passage diesmal nicht, uns schien das zu heikel. Stattdessen machten wir uns unterhalb der Pflunspitze bereit für eine sensationelle Abfahrt. Der Schnee hatte beim Aufstieg schon einen sehr guten Eindruck gemacht, und bei der Abfahrt hielt er was er versprach: locker-pulvrig, mit 2-3 cm Harschdeckel (vom kalten Wind produziert), und trotzdem im Aufbau recht fest, so dass es keine Rutschungen gab.

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Die Abfahrt unterhalb des Pflunspitz-Grats war steil, pulvrig und sehr lang

Insgesamt eine schöne Tour, aber wenn man auch noch auf die Östliche Eisentaler Spitze will, dann muss man früh aufbrechen und hoffentlich eine Spurenanlage vorfinden, die einem rasch zur Reutlinger Hütte und über die Wilde Ebene zum Gipfel führt. Sehr nah ist auch das Silbertaler Winterjöchle, oder gegen Westen das Wasserstubental mit dem Skigebiet Sonnenkopf.

Biking pur: Partenen-Heilbronner Hütte-Silbertal

Großartiges Herbstwetter bescherte uns einen fantastischen Bike-Tag. Los ging’s in der Früh von Schruns aus über den Radweg nach St. Gallenkirch, Gaschurn und Partenen (hier am Lift standen schon einige Räder, um mit dem Lift und dann weiter auf die Bieler Höhe zu übersetzen). Kalt war’s, und so fuhr man bald mit Wollmütze, Jacke und Handschuhen in der Gegend herum. Kurz nach Partenen bogen wir in der 2. Kehre Richtung Kops-Stausee ab und hatten fortan unsere eigenen 22 Kehren oder so zu bewältigen.

Single-Trail Abfahrt kurz nach der Heilbronner Hütte in Richtung Schönverwalltal

An der Staumauer biegt der Weg dann Richtung Verbellatal / Heilbronner Hütte ab, nochmals einige hundert Höhenmeter und Kilometer Weg. Einige steile Anstiege forderten die letzten Reserven, aber ein Kaffee und ein Paar Krähwürschtle auf der Hütte entschädigten für vieles. Das Panorama und das schöne Wetter taten hier ihr übriges. Bemerkenswert auch, wie wenig Wanderer oder andere Biker wir auf dieser Tour trafen. Das gibt es nicht oft.

Ein Blick ins Tiroler Ochsental

Die Abfahrt war zunächst eine Mischung aus Schieben und Single-Trail Fahren bis zur Schönverwallhütte – es ging also ins Schönverwalltall ins Tirol (folgt man dem Tal weiter, so kommt man nach St. Anton). Eine kurze schnelle Abfahrt folgte eine etwa einstündige Schiebe/Tragepassage über das Silbertaler Winterjöchle wieder retour nach Vorarlberg. Der Lange See glänzte dabei mit seiner Schönheit, und auch die Berge rundherum waren alle schon angezuckert. Ab der Oberen Freschalpe konnten wir dann wieder ordentlich Gas geben und die Litz das Silbertal entlang folgen. Hier ließe sich auch über das Wasserstubental zum Sonnenkopf gelangen). Einige mehr als 10km lange Abfahrt, die schließlich wieder in Schruns ihr Ende fand.

Der Langer See in Richtung Silbertal

Eine gewaltige Tour mit 67km und 1.900 Höhenmetern, wunderbaren Ausblicken und neuen Bekanntschaften (ein Murmeltier posierte einen Meter vor uns für unsere Kamera).