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Boston: Zuhause in Fenway

Nach über 20 treuen Jahren der Red Sox Gefolgschaft schaffe ich es erstmals nach Boston, Massachusetts. Von New York geht es im Schritttempo in der Rush Hour in die Bronx, dann mehr oder weniger der Atlantikküste entlang durch Connecticut und Rhode Island. Das Land ist hier gänzlich anders als in Maryland oder Virginia, das “Englische” viel stärker, der Atlantik-bezug dominant. Im Schneegestöber finden wir in Newton, einem Vorort Bostons, in das Haus von John, Eve und Wil, entfernteste Verwandte von Beate, und erhalten Bett & Speis, und die schon wieder lang ersehnte heiße Dusche.

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Boston Downtown

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super gsi!

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Boston Public Library

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auch hier gibt’s Wolkenkratzer

Boston ist, was die Größe betrifft, nicht mit New York vergleichbar. Wir finden es trotzdem sehr angenehm und machen eine lange Fuß-Runde durch das Zentrum. Im Mittelpunkt steht natürlich Fenway Park, das Stadium der Boston Red Sox, derzeit meterhoch unter Schnee, wie der Rest der Stadt. Am frühen Nachmittag kehren wir nach Newton zurück, müde von vielen gelaufenen Meilen, packen am Haus die Schneeschaufel und graben stundenlang die Hauseinfahrt, die Stiegen und die Terrasse frei. Nach so vielen Auto-Tagen eine wahre Freude.

Eissturm am St.Patrick’s Day

Von Nashville ist es nicht gerade ein Katzensprung, aber bei guten Fahrbedingungen eine lockere Tagesfahrt: über die Appalachen, quer durch Virginia, vor die Tore von Washington. Rückblickend weiss ich, wie froh ich um die Wetterverhältnisse sein kann. In Washington beginnt es zu regnen. Regen trifft auf kalten Boden, Eis bildet sich. Während der Vormittagsspaziergung von einem Memorial zur nächsten Sehenswürdigkeit, vom Arlington National Cemetery zum White House zwar frisch und feucht ist, ist die Fahrt aus der Stadt bereits unangenehm: keine Sicht, Eis und Schneematsch auf der Straße, viel Verkehr. Für die gut 200 Meilen nach Staten Island bei New York brauchen wir den ganzen Nachmittag. Schritttempo, Unfälle reihenweise, immer wieder müssen wir mit der bloßen Hand die Scheibenwischer vom zentimeter-dicken Eis befreien. Als wir am Abend unserem Nachtplatz einbiegen, hat sich auf der Kühlerhaube ein 1cm-dicker-Eispanzer gebildet. Dieses heikle Fahren macht mich müde und ich atme tief aus, als ich den Motor abstelle.

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Jefferson Memorial

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Wohl für ewig wahr! Franklin D. Roosevelt

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entlang der Prachtstraße im Herzen von Washington, D.C.

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Vietnam War Memorial

Washington ist eine sehenswerte Stadt. Zumindest für jenen, der sich für städtische Architektur begeistert. Da die Stadt am Reissbrett entworfen wurde, ist sie so anders als alle anderen Großstädte in den USA. Ausser ein paar hartgesottenen Läufern, die am St. Patrick’s Day ein 10-Kilometer Rennen absolvieren, verlieren sich nicht viele Fußgänger auf die Straßen der Stadt. So sehen wir ein eher verlassenes, verschneit-verregntetes Washington an einem Sonntag Vormittag. Da könnte New York ein wahres Kontrastprogramm liefern.

Impressionen aus Salt Lake City

Die nächsten Tage verbringe ich in und um Salt Lake City, meistens oberhalb davon in den Bergen (wie am heutigen Tag am Flagstaff Mountain). Die Olympiastadt von 2002 ist eine typische US-Stadt: im Rechteck angeordnete Straßenzüge, Downtown, Peripherie. Das Besondere in Salt Lake City sind wohl die Tempel der Mormonen und die Lage: Berge im Westen und Osten, der große Salzsee im Norden.

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es gibt auch “Rundes” im viereckigen Salt Lake City

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Downtown

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einer der Mormonen-Tempel

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sehenswerte Bibliothek

Impressionen aus Taipei

Der vorletzte Tag in Taiwan ist ein Bilder-Spätsommer-Tag in Taipei. Ich werde die Stadt vermissen, sie hat so viel mehr als ich nur erahnen kann.

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große Autostraßen sind die Lebensadern in Taipei

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viel Grün, viele Hochhäuser

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Chiang-Kai-Shek Gedächtnishalle

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Lesesaal der Nationalbibliothek

Nike oder Mike? Täuschungsversuche in Hanoi

Hanoi ist eine überraschend vielseitige Stadt, die wir zu Fuß erkunden. Das Strassenwirrwarr ist groß, besonders im Alten Viertel, aber umso interessanter – ein Geschäft nach dem anderen, Straßenverkäufer, Snacks, mobile Verkäufer auf Rädern und allen anderen Transportmitteln. Wir schauen uns von Meter zu Meter und probieren das eine oder andere. Wie schon in Saigon ist der Moped-Verkehr höllisch und das ständige Gehupe omnipräsent. Da ist es am einfachsten, sich auf diese kleinen Kinder-Plastikhocker am Straßenrand zu setzen und einen Tee zu schlürfen, während das Leben der Stadt einen Meter vor dir passiert.

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typischer Ausgehtreff

Das Alte Viertel ist der Focus aller Touristen hier, und auch wenn es einige Hundert sein müssen, verwässert das Strassengewirr diese Konzentration und man hat den Eindruck, allein unter Vietnamesen zu sein. Hin und wieder ist aber eine in Englisch angeschriebene Menükarte angenehm, müssen wir oft dreimal bestellen, bis wir was “Fleischloses” bekommen. Eine ganz andere Geschichte von Schein und Sein ist hier die beliebte Mode, so ziemlich alles zu fälschen, was es zu fälschen gibt. Wie im Rest von Südostasien (z.B. Phnom Penh) ist es geradezu ein Sport, Mode-Labels und Schuhmarken zu fälschen, zu imitieren oder einfach nur das Etikett auszutauschen. Aus Nike wird Mike, und die anderen haben zwei Streifen statt drei. Es gibt perfekt nachgemachte Lonely Planet Reiseführer, und North Face ist in der ganzen Stadt in der Auslage. Aber nicht nur ausländische Marken werden “kopiert”, sondern auch inländische. Damit ist der unwissende Tourist völlig auf dem Holzweg. Hotels und Reisebüros, die sich über die Jahre in Hanoi einen Namen gemacht haben, werden von anderen 1:1 kopiert – mit Namen und Logo – und gehen so auf Kundenfang. Besonders dreist sind Büros, die sich für die Büros offizieller Airlines ausgeben. Das Ticket ist gekauft, aber spätestens beim Check-in wertlos.

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eine aufgeräumte Strasse in der Altstadt

Hanoi ist auch wieder ein kurzer Scheideweg – Beate ist über Laos auf dem Weg zu einem heimatlichen Weihnachtsbesuch, und ich auf dem Weg in die nordvietnamesischen Berge. Gemeinsamer Treffpunkt: Salt Lake City, Utah. Der Schnee ruft.

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beim abendlichen Straßensnack

Hué: die Damen-Liste des Kaisergemachs

Wir sind in der Regenzeit angekommen. Bereits in Hoi An hat es kräftig geregnet, aber nun schüttet es seit Tagen in Hué. Die Flüsse steigen kräftig an, die Gärten sind überflutet und wir laufen mit einem Ganzkörper-Plastiksack durch die Gegend. Der Verkehr ist dennoch kein bißchen ruhiger als zuvor – das Gehupe ist nervend, und die Fahrweise aller hier recht “risikoreich”, vorsichtig formuliert.

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im alten Stadtteil von Hué

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Karpfenteich

Hué hat seinen Charme. Straßenküchen wie überall in Vietnam, aber dazwischen die eine oder andere Patisserie, ein Café oder ein Kiosk. Ein Spaziergang ist ein Slalom zwischen abgestellten Mofas, Müll, Ständen und Bäumen, und am einfachsten läuft es sich auf der Straße, trotz des Verkehrs von vorne und hinten. Wir queren die Brücke über den Perfume River, der seinem Namen nur bedingt gerecht wird, hinüber in die Alte Stadt, mit einer Stadtmauer umgeben. Auch hier bleibt der Verkehr wirr und anstrengend, bevor wir das Haupttor in die verbotene Stadt passieren. Dieses verschlossene Viertel war früher die Kaiserresidenz, fast wie eine Kopie der verbotenen Stadt in Peking. Das Gelände ist teilweise restauriert und ein angenehmer Spaziergang, bei dichter Bewölkung und 25° Celsius.

Auf Anschauungsmaterial wird immer wieder die Geschichte von Vietnam rekonstruiert: die Geographie des Landes. Im aktuellen Streit zwischen Vietnam, China und anderen Anrainerstaaten im Südchinesischen Meer um einzelne Archipele dient dies zur Unterstützung des eigenen Anspruchs. In diesem Viertel lebten vor allem die Konkubinen des Kaisers und die Eunuchen, die diese zu beaufsichtigen hatten. So verwalteten sie unter anderem eine täglich zu erstellende Liste, die die Namen der für die aktuelle Nacht im Bett des Kaisers vorgesehenen Liebesdamen enthielt. Heute würde man das über eine App machen.

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in der verbotenen Stadt

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über den Perfume River

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das etwas ältere Hué

Wir marschieren durch die Straßen der Stadt, beidseits des Flusses, weiter als notwendig. Es ist ein Zeitvertreib zwischen Hotel, den Mahlzeiten und dem Reisen. Unsere Reiseroute in Indochina entspricht so ziemlich dem, was die meisten Reisenden in Vietnam tun: von Saigon über Da Nang, Hoi An zur Halong Bay, und dann weiter über Hanoi in die Berge um Sappa. Eine logische Route von Süd nach Nord. Für uns bedeutet das vor allem eines: die Tage werden kühler. Und das ist nur gut so.

Nudelsuppen und Croissants in Ho Chi Minh City

Hin und wieder schaut man in eine Straße, als wäre diese in einem Pariser Arrondissement. Hohe Bäume säumen die Fahrwege beidseitig, dutzende kleine Cafés reihen sich aneinander, und hin und wieder entdecke ich auch eine kleine Bäckerei. Nur die Masse an Mopedfahrern verwischt diesen ersten Eindruck. Also gehe ich meiner Liebe nach Brotgebäck nach, während Beate schon zum Frühstück die Suppenküchen ausprobiert. Nichts für mich, denn die heiße Nudelsuppe verträgt sich nicht so mit dem schwülen Wetter in Ho Chi Minh City.

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Obststand in einer Seitenstraße in Saigon

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Eingangsportal der Oper

Vietnam hat für mich auch Geschichte. Nicht dass ich schon mal hier war. Aber in meiner Jugend konnte ich nicht genug über den 30 Jahre langen Konflikt – Entkolonisierung und Vereinigung von Nord und Süd – lesen und meine Fachbereichsarbeit in Geschichte zu diesem Thema abliefern. Nun stehe ich in dieser Stadt und erkenne Plätze wieder, Straßen und geschichtliche Orte. Das War Remnants Museum ist ein umfangreich gestalteter Ausstellungsort, der in hunderten Fotografien die Erinnerung an diese Zeit hoch hält. Es ist immer wieder erstaunlich (wie schon in Kambodscha), wie eine Gesellschaft, die dreissig Jahre lang nur Kampf und Tod gekannt hat, diese Ereignisse überhaupt verarbeiten kann.

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am Mekong

In Phnom Penh steigen wir in ein Boot und nutzen den Mekong und seine Seitenarme, um nach Vietnam (Chau Doc) zu kommen. Wahrscheinlich die einfachste Art, “über Land” die Immigration zu bewältigen. Keine Wartezeiten, höchstens schläfrige Beamte. Dafür brauchen wir aber, zusammen mit der Busfahrt nach Ho Chi Minh City, gute 14 Stunden. Wir nehmen es gelassen. Am nächsten Morgen schlendern wir durch Straßen, als wäre es hier schon immer so gewesen. Die Bautätigkeit und der Verkehr sind enorm, doch die Innenstadt hat ihren Charme. Viele Parks, breite Straßen, Museen. Und dann wieder ein Gassengewirr durch die Hinterhöfe, die niemals eine Sonne sehen. Von Kommunismus und Planwirtschaft ist hier nicht viel zu sehen, ausser einigen Bauwerken im Soviet-Stil. Wir sind uns einig: die interessanteste Stadt seit gut zwei Monaten – Wellington.

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Mittagsschläfchen auf dem Rad

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die moderne Ho Chi Minh City

Siem Reap: Eat, Pray, Live

Was gibt es viel aus Kambodscha zu berichten? Phnom Penh ist erstaunlich begehbar, trotz Moped-Raserei und zugeparkten Gehwegen. Es ist laut und doch anständig friedlich. Es hat eine bewegte Geschichte und nun eine aufstrebende Mittelschicht. Außerhalb von Bali haben wir noch nicht so viele Touristen auf einem Fleck gesehen wie hier: Busladungen voll. Und trotz des Hauptstadt-Effekts ist es hier immer noch sehr billig – ein Doppelzimmer mit Klima um 10US$. Wir kommen aber bei Louis unter, kein Franzose, sondern Taiwanese, der hier für YKK (schaut auf eure Reissverschlüsse!) arbeitet. Wir haben gar eine Gym und einen Pool…

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am Markt in Siem Reap

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das Diplom habe ich schon in der Tasche

Wir besorgen uns in Phnom Penh das Visum für Vietnam, bevor wir nach Nordwesten fahren: Siem Riap, für die meisten als “Angkor Wat” bekannt. Es sind zwar zwei verschiedene Dinge, aber die Leute kommen wegen Letzterem. Uns gefällt die Stadt recht gut, am Abend voller Leben, denn hier ist die Hautfarbe “weiss” so zahlreich, dass die ganze Stadt von ihr lebt. Bar an Bar, Laden an Laden. Wir interessieren uns für die Küche und machen einen Kochkurs. Wir dürfen nun sagen, wir sind zertifiziert, das Diplom habe ich in der Tasche. Wieder ein Titel mehr… mit der Nostrifizierung wird’s allerdings etwas schwer. Meine Aufgabenstellung: Seafood Curry und Papaya Salad. Unsere Lehrerin zeigt alles vor und kommentiert ihre Kunstgriffe mit “chopp, chopp!” oder “bumm, bumm!”. Alles klar, und am Ende konnte ich es sogar essen.

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es gibt auch Seltsames in der kambodschanischen Küche

Angkor Wat steht auch bei uns auf dem Programm. Um nicht ganz im Massenandrang unterzugehen, borgen wir uns Fahrräder aus und fahren hinaus auf das sehr weitläufige Gelände. Gute 40 Kilometer mit wackligen Eingang-Fahrrädern. Endlich etwas Energie loswerden! Die Tempelanlage ist sehenswert, und verdient zu Recht den “Weltkulturerbe”-Stempel. Hätten die Bewohner dieser Metropole noch ein paar Jahrhunderte durchgehalten und die Gegend nicht aufgegeben, so würden sie heute satt an den Touristen verdienen. Indirekt tun die Nachfahren ja das immer noch, die Leute von Siem Reap sind Dienstleister: entweder Tuk-Tuk Fahrer, im Massage-Sektor tätig oder im Bettelgewerbe. Da halte ich den Ball natürlich sehr flach, aber im Grunde ist es das.

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Angkor Wat

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nicht nur für Steinmetze interessant

Wenn ich in einem klimatisierten Raum mit Bubble-Tea-Strohhalm im Mund und Weihnachts-Tralala aus den Lautsprechern darüber nachdenke, dann ist Kambodscha ein durchaus interessantes Land. Der Kontraste wegen. Nicht, dass es diese sonst nirgendwo gibt. Eher, weil es sie hier so schnell wieder gibt: Kambodscha hat 1980 wieder erst begonnen zu leben. Die großen Städte wurden davor von den Khmer Rouge vollkommen geräumt, die Mittelschicht vernichtet. Alle zu Bauern umfunktioniert, zu Toten ausgehungert. Und nun, 34 Jahre später, steht man in so einer pulsierenden Gesellschaft. Durchaus interessant, weil kaum nachvollziehbar.

Impressionen aus Wellington

Wir verlassen Südamerika, lassen Santiago de Chile hinter uns, die Anden und einen unvergesslichen Winter mit Ski und Pickel.  Über die Datumsgrenze gelangen wir nach Auckland, und nach einer kurzen Desinfektionsparade unserer Ausrüstung setzen wir die Reise fort nach Wellington, in den Süden der Nordinsel. Bevor wir die Fähre über die Cook Strait nehmen, haben wir ein paar Stunden Zeit, die Stadt zu Fuß zu erkunden. Wir fühlen uns sofort wohl, auch wenn uns die Preise in Neuseeland schocken.

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kein Park, sondern das Parlament

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Nett, oder?

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Nationalbibliothek

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im Hafen von Wellington

Impressionen aus Santiago de Chile

Nach acht Jahren kehre ich wieder nach Santiago de Chile zurück. Die Stadt ist gewachsen – der Verkehr, die Höhe der Häuser, die Anzahl der Geschäfte. Santiago war schon immer eine sehr europäische Stadt, aber jetzt haben wir noch La Paz, Quito und Lima frisch im Hinterkopf, und da ist der Unterschied noch weit stärker zu spüren. Dabei war schon Mendoza, unsere argentinische Zwischenstation auf dem Weg von Los Molles, ein Ort europäischer Tugenden, und des Rotweins.

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Schnellrestaurant mit chilenischem Rotwein

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Museo de la Memorial y los Derechos Humanos – sehr empfehlenswert zur Zeitgeschichte Chiles!

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Parks und Alleen

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Blockbau

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“Mehr Katzen, weniger Leute” – Graffiti großflächig überall in der Stadt

Impressionen aus Ushuaia

Ushuaia, die größte Stadt am Ende der Welt, Tierra del Fuego an der Südspitze Patagoniens, hat Charme. Soviel, dass ich gerne länger hier geblieben wäre. Die Mischung aus Ozean, Bergen, Winter und einen Hauch von Zivilisationsgrenze ist etwas, was mich anspricht. Ob Petropavlovsk, Alesund, Valdez oder Haines, alles Plätze, in denen ich es aushalten könnte. Die Tage in Ushuaia sind sehr kurzweilig – nicht nur wegen unseren täglichen Skitouren, sondern auch den vielen Freunden hier und dem Bergfilm-Festival mit dem Schwerpunkt „Winterbesteigungen im Himalaya“ durch die unglaubliche polnische Bergsteiger-Generation der 70er und 80er Jahre.

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Ushuaia und seine Berge

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in der Bucht von Ushuaia

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Dulce di Lece in der Auslage

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hier könnte man es aushalten