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Klettersteig Guinguette

Nach einer wohltuenden Nacht in Nantua starteten wir früh morgens nach Südwesten – tiefer in die Berge, mit Ziel Hostias (Nähe Tenay). Zunächst mussten wir wegen eines Erdrutsches eine rund 20km lange Umfahrung in Kauf nehmen, bevor wir im verschlafenen Örtchen Hostias unser Büssle parken konnten. Der Zustieg war kurz und sehr gut angeschrieben, der Weg allerdings ein wenig rutschig, dank der Sicherungen aber ohne Probleme zu bewältigen.

hostias

Beate am Abhang

Der Klettersteig ist eine Traverse des langen Felsbandes über dem Tal, stets Tenay im Blickfeld. Der Steig ist wegen seiner Ausgesetztheit vielleicht nicht einem Anfänger zuzumuten, bietet aber technisch wie konditionell nur wenig Anspruchsvolles. Landschaftlich aber allemal wert. Wenn man in der Gegend ist, sollte man nach Hostias fahren und sich die Ausblicke gönnen.

hostias

schöne Traverse

Im Anschluss fuhren wir kreuz und quer über Lyon und St. Etienne in die Auvergne, ein erster Trailrun in den Vulkanbergen wartete auf uns…

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Mini-Brücke zum Abschluss…