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‘ran an die Schwestern: Hinterälpele

Im April, also noch im Sommer des Jahres 2007, ging es von Frastanz hinauf bis kurz unter die Drei Schwestern. Der Weg immer steil, und doch gar nicht unfein: bis Amerlügen klettert die Strecke schön schattig und bestens asphaltiert hinauf, und dann nach einer kurzen sonnigen Ortsdurchfahrt, geht’s weiter im Wald. Diesmal auf feinem Schotter, gut befestigt und nicht grob, in vielen Windungen den Hang hinauf bis kurz unterhalb des Senders. Der ganze Weg bis hierher dauert ca. eineinhalb Stunden.

Blick ins Walgau

In wenigen Minuten ist Vorderälpele erreicht, und dann schlängelt sich der breite Forstweg entlang des Grats mit mäßigen Steigungen und vielen Sonnenpassagen bis zur Hinterälpele, wo auf jeden Fall eine Rast wartet.

Die Drei Schwestern

Mit der Abfahrt vor Augen genießt man das Bergpanorama – die Drei Schwestern sind hier die markantesten Höhen. Ganz und gar unbeeindruckt zeigen sich die Murmeltiere, die hier den Hang hinauf- und hinuntertrollen.

Hinterälpele

Die Abfahrt ist im ersten Teil recht ruppig und der Untergrub sehr grobschottrig und steil, fast schon eine Trial-Piste. Danach wird’s ein wenig flacher und der Weg feiner, so dass ein hohes Tempo möglich ist. Das macht auch nach der Einmündung in die Asphaltstraße kurz vor Amerlügen Spaß, genauso wie der Schuss bis nach Frastanz.

Heute meinte wir es gut mit uns, und nahmen dann noch den Weg über Göfis-Rankweil-Götzis-Hohenems bis nach Hause mit dem Rad.