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Review: Ausrüstung auf der Haute Route

Im Anschluss an unsere Skitouren auf der Haute Route und im Mont Blanc Massif ist es auch an der Zeit, ein bißchen über die verwendete Ausrüstung nachzudenken.

Was völlig schief ging:

  • Harscheisen der Marke Dynafit sowie der Marke Silvretta: so unglaublich es klingt, je ein Harscheisen ist an der wichtigen Metallbrücke gebrochen und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Während wir in Chamonix leicht Ersatz für die Dynafit Harscheisen finden konnten, gab es für das Silvretta System keinen Ersatz!
  • Handschuhe der Market “Skinfit”, Modell “Basic Caldo Mitten” sind bereits beim dritten Anziehen an zwei Stellen gerissen.

Was ausbaufähig ist:

  • Silvretta-Bindung im Allgemeinen – wieder mal etwas störisch, meine Skistockspitze ist schon wieder verbogen
  • neue Felle (sind nun schon vier Jahre alt…)
  • die alten Nordica-Skitourenschuhe zerfallen nun allmählich (Alter: 5 Jahre)

Was man zu Hause lassen kann:

  • zuviel Reservewäsche
  • Satellitentelefon (haben wir auch keines)
  • zweites Paar Sonnebrille
  • Schlafsack

Was man nicht vergessen sollte:

  • Hüttenschlafsack
  • Kreditkarte und Bargeld
  • Notfallequipment (Biwaksack, Handwärmer, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Trillerpfeiffe, Kompass, Lawinenbergung, Spaltenbergung)
  • Steigeisen und Eispickel
  • Kartenmaterial

Und Ausrüstung, die uns pure Freude bereitete:

Haute Route: langer Tag bis nach Bourg St. Pierre

Vorsichtig und langsam kriechen wir aus unseren Schlafplätzen, in wenigen Handgriffen haben wir alles, um das Lager zu verlassen, ohne die anderen Schlafenden zu stören. Das Frühstück passiert schnell, wir wollen hinaus in die Dunkelheit, eine sehr lange Etappe wartet, und wir fürchten die Wirkung der Nachmittagssonne auf diverse Südhänge etwas.

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von rechts kommend unterhalb des Mont Avril ins Hochtal des Glacier du Mont Durand

Im Dunkeln fahren wir also zurück, von wo wir gestern gekommen sind (Charmotane, 2.236 m), und steigen auf der gegenüberliegenden Talseite hoch. Hier haben wir letztes Jahr unsere Mountainbikes hochgezogen, hinüber zum Fenetre du Durand und dann weiter nach Aosta. An diesem heutigen Tag biegen wir auf rund 2.700 m Seehöhe nach Nordosten auf eine Schulter des Mont Avril ab, umrunden den Felsriegel und gleiten langsam auf den Glacier Durand hinab.

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Bivouac Musso

Nun geht die Sonne auf und wir folgen dem flachen Gletscher gegen Westen. Die Überwindung von Steilstufen ist mühsam, da die Quergänge oft steil und der Schnee sehr glatt ist. Wir brechen trotz Spur oft ein, nähern uns dem Col du Sanadon (3.505 m), wo uns nun wieder größere Skitourengruppen entgegen kommen. Am Sattel ruhen wir uns nicht aus, es herrscht hier Hektik, wir ziehen weiter über eine etwas flache Ebene steil hinauf zum Plateau du Couloir (3.650 m), dem letzten hohen Sattel dieser Haute Route Variante. Oberhalb des Sattels steht einsam und ausgesetzt das Biwak Musso, welches wir an diesem Tag nicht in Anspruch nehmen müssen. Nun wechseln wir von den Ski auf unsere Steigeisen, und machen uns mit dem Pickel in der Hand in den rund 42° steilen Westhang.

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steil hinab zur Cabane de Valsorey, zunächst auf allen Vieren…

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… und ein wenig später auf den Ski

Nach gut einhundert Metern abwärts stellen wir fest, dass diese Art der Fortbewegung (rückwärts) zu lange dauert, zu mühsam ist für die restliche Länge. Irgendwie montieren wir unsere Ski in diesem Steilgelände, und fahren in großen Bögen ab. Der Schnee ist fest, schon bald richtiger Firn. Wir passieren die Cabane de Valsorey (3.030 m), stürzen uns weiter über den Gletscher ins Tal, unterbrochen von zahlreichen kurzen Tragepassagen. Hier hat es einfach nicht mehr genug Schnee.

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Abfahrt am grauen Moränenrücken

Am Ende der Gletschermoräne kraxeln wir nochmals auf einen Gegenhang, um Schwung für die Talabfahrt mitzunehmen. Wir reihen uns in die Spuren, die vom Mont Velan kommen, ein, und folgen dem Bach in einer wilden Geländeralley zwischen Sträuchern, Wasserläufen, Felsriegeln und Bachquerungen. Nicht selten tragen und ziehen wir die Ski, manchmal aus dem Wasser, über Brücken, klettern über Steinwände, versinken mit den Skischuhen im sulzigen Tiefschnee.

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der schwerste Abschnitt der Etappe: dem Bach über Kilometer wild folgend nach Bourg St. Pierre

Diese abwechslungsreiche Bachroute bleibt uns für eine Weile erhalten. Erst auf Höhe der Alpe Cordonne (1.834 m) ist mit dem Schnee Schluss, wir schnallen die Ski ab und marschieren ins Tal nach Bourg St. Pierre. Hier haben wir etwas Pause, warten auf den Bus bei einer Rivella, sind in guter einer Stunde schon in Martigny-Croix, direkt beim Büssle. Dankbar nehmen wir unsere Skischuhe ab, schlüpfen in etwas Frischeres, gönnen uns in eine Pizza, bevor es über den Col de Forclaz nach Chamonix geht. Ein langer 10-Stunden-Tag geht zu Ende, Schönbiel und das Rifugio Nacamuli scheinen schon eine Ewigkeit her zu sein. Unsere Gedanken kreisen um den Mont Blanc, als wir in die Schlafsäcke schlüpfen.

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Abschnitt 4 der Haute Route: 19km, 1.550 Hm

Haute Route: vom Pigne d’Arolla in die Schluchten von Chanrion

Auch an diesem Morgen essen wir im Scheinwerferlicht unserer Stirnlampen. Brot und Marmelade, etwas Kaffee, packen unseren Marschtee und schleichen noch etwas hilflos zu unserer Ausrüstung. Um halb sechs ist die Hütte noch ruhig und dunkel, und wir sprechen kaum ein Wort. Automatisch wird alles vorbereitet, und gleichzeitig stehen wir vor dem Rifugio Nacamuli (2.830 m), das wir in Minuten in der Dunkelheit verlieren.

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der etwas flache Sattel Col de l’Eveque

Wie schon gestern müssen wir den Col de Collon (3.074 m) überwinden, diesmal von der steilen Südseite aus. Unsere Harscheisen tun hier gute Dienste, und im Morgengrauen sind wir schon ein Stückchen weiter zum Col de l’Eveque (3.382 m). Kurz unterhalb des Sattels bricht das Massenskitouren-Phänomen der Haute Route aus, Dutzende kommen uns nun in Reih und Glied entgegen gerauscht. Wir achten, dass wir einen großen Bogen machen, irgendwie stehen diese Leute unter Stress. Nur wenige geben Zeichen, dass sie uns willkommen heißen – ein Stock wird kurz gehoben, ein Kopfnicken, oder gar ein ‘Bon jour’.

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ein kurzer Abstecher auf die Pointes d’Oren

Vom Sattel biegen wir nach Süden ab und hoffen auf ruhigere Zustände, die sich auch sofort einstellen, sobald man die Hauptroute verläßt. Wir wollen auf die Pointes d’Oren, eine Gruppe unscheinbarer Gipfel, die aber vom Süden aus betrachtet mächtige Felszacken darstellen. Wir erklimmen die steile Seite mit Spitzkehren, eine andere Gruppe wird vom Bergführer gar am Seil und zu Fuß da hochgebracht. Wir grüßen und sind auch gleich wieder weg. Es geht hinunter, endlich.

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hinten rechts die weisse Kuppe des Pigne d’Arolla

Von den Pointes d’Oren (3.525 m) geht’s nun flott über den Glacier du Mont Collon zum Col de Charmotane (3.037 m), einem sehr unauffälligen Sattel unterhalb des Pigne d’ Arolla (3.790 m), den wir heute erklimmen wollen. Die Hänge werden nun wieder steil, und zahlreiche Gruppen kommen vom Pigne d’Arolla bzw. vom Col du Brenay herunter. Wir zählen mehr als 150 Abfahrer. Wir brauchen etwas, bis wir oben sind, und entscheiden uns dann für die Abfahrt über den Glacier d’Otemma.

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am Ende des Glacier d’Otemma wartet eine rassige Schluchtabfahrt

Die Abfahrt ist zu Beginn, vorsichtig ausgedrückt, sehr unspektakulär, fast schon eine Langlaufloipe. Aber sehr einsam. Erst gegen Ende wird es rassig, als wir durch eine enger werdende Schlucht den Ausgang zur Alpe Chanrion erreichen (ca. 2.250 m). Der Gegenanstieg zur Cabane de Chanrion (2.462 m) stresst uns nicht. Das Wetter ist fein, und wir haben noch genug Zeit, um die Sonne zu genießen. In der Hütte fühlen wir uns gleich willkommen, und wir besprechen mit unserem Wirt die Route und das Wetter für die nächsten Tage. Wir sind hier gut aufgehoben, auch am Tisch mit einer Gruppe Franzosen gönnen wir uns einen Ausklang eines 8-Stunden-Skitourentages. Wie schon seit gestern sind wir die Einzigen, die gegen Westen ziehen.

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Tag 3: 18km, 1.600 Hm

Haute Route: über den Col du Mont Brulé nach Italien

Der Wecker geht um 05.00, es ist stockdunkel, unsere Stirnlampen gehen an. Wir müssen uns nicht um andere im Lager kümmern, wir sind allein. Einen Stock tiefer nehmen wir ziemlich wortlos unser Frühstück ein, schleichen langsam, aber schon aufgeregt in den Geräteraum der Schönbielhütte. Binnen Minuten sind wir schon auf den Ski und auf der Abfahrt hinunter zum Zmuttgletscher (ca. 2.500 m), der gestern in der Sonne noch so ein Glutofen gewesen war.

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Blick ins Morgengrau, rechts die Nordwand des Matterhorn, mittig hinten die Monte Rosa Gruppe

Wir machen es etwas besser als die drei Schweizer, die bereits 45 Minuten vor uns aufgebrochen sind, aber durch einen Orientierungsfehler gute 100 Höhenmeter unter uns navigieren. Wir sehen ihre Stirnlampen leuchten, sind aber so einsam hier draußen wie das mächtige Stockji, das wir auf unserem Weg zum Col de Valpelline zu umrunden versuchen. Es wird langsam grau, dann neblig, und später kommt auch im Osten etwas Sonnenlicht hervor. Auf gut 3.000 m Höhe sehen wir zahlreiche Eisabbrüche und entscheiden uns für eine etwas mühsame, aber sicherere Abkürzung zum Stockjigletscher, mit den Ski am Rucksack, den Steigeisen an den Beinen, und den Nasen fast im Schnee.

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Gletscherbrüche an der Nordwand des Dent d’Hérens

Während wir also den Stockjigletscher bis zum Col de Valpelline (3.557 m) hochlaufen, blickt die mächtige Nordwand des Dent d’Hérens auf uns herab. Riesige Hängegletscher lauern da oben, und der Wind pfeift heute so mächtig um seine Flanken und unsere Ohren. Vom Col de Valpelline scheren wir kurz nach Süden aus, um den ersten Gipfel unserer Haute Route mitzunehmen: Tete de Valpelline (3.799 m).

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Etappe 2: 15km, 1.700 Hm

Der Wind wird heftiger, Wolken ziehen rasch auf und weg und wieder zu. Wir beeilen uns zur Spur vom Col zurückzukommen, fahren dann in einem ziemlich unfahrbaren Harsch auf dem Haut Glacier de Tsa de Tsan ab, bis auf ca. 3.000 m Seehöhe. Es kommen uns nun große Skitourengruppen entgegen, mit bis zu einem Dutzend Teilnehmern pro Haufen. Wortlos ziehen sie vorbei, ein Gruß entkommt ihren Gesichtern nicht. Die Sicht bleibt schlecht, als wir zum Col du Mont Brulé (3.213 m) hinaufsteigen. Leider können wir hier nicht abfahren. Das steile Gelände ist felsenübersät, der Schnee größtenteils verschwunden oder schon zu dünn. Wir tragen die Latten also recht weit hinunter, und gleiten so weit es geht auf dem Haut Glacier d’ Arolla gegen Westen (auf ca. 2.850 m Seehöhe).

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vom Col du Mont Brulé hinab, gegenüber der Mont Collon

Nun geht es sanft bergauf, die Skitourenmassen sind am Nachmittag schon an uns vorbeigezogen. Wenig später und bei guter Sicht erreichen wir den Col Collon (3.074 m) und damit die italienisch-schweizer Grenze.  Jetzt geht es gute 400 m hinab, steil und im feinen Firn der Südhänge. Die Orientierung fällt hier nicht allzu schwer, das Rifugio Nacamuli ist in der Ferne schon ausgemacht. Die letzten hundert Meter gehen wir zu Fuß, auch hier gibt es kein Durchkommen für unsere Ski. In der Hütte warten zwei nette Wirtsleute auf uns, es gibt Kaffee und Schokolade, wir trocknen unser Gerät und unsere Füße auf der windabgewandten, sonnigen Steinterrasse. Später kommen noch drei kleine italienische Gruppen hoch, und wir teilen das Lager mit ihnen. Schon am Nachmittag beginnen wir zu futtern, essen Brot, Chips, trinken Bier und Tee, holen uns beim Abendessen alle Kalorien retour, die wir in den neun Stunden Gehzeit in den Walliser Alpen gelassen haben. Morgen werden wir noch mehr brauchen, wissen wir.

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das luftige Plumpsklo am Rif. Nacamuli

Haute Route: Einlaufen zur Schönbielhütte

Noch in der Nacht packen wir alles ins Büssle, fahren in die Schwärze und lassen Claudia als temporäre Hausbesitzerin zurück. Die Straßen sind leer, wir kommen gut voran und schlafen unterwegs am Genfer See für wenige Stunden. Ein Morgenkaffee bringt uns in den Tag, und noch im Morgengrauen parkieren wir in Martigny-Croix am Bahnhof. Wir ziehen unser Dress für die nächsten vier Tage an, packen die Rucksäcke aus dem Auto und schultern die Ski zu den Gleisen. Es geht nach Zermatt, und damit auf die Haute Route.

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am flachen Zmutt-Gletscher

In Zermatt sind die Straßen voll mit Skifahrern, die sich zu den Liften fahren lassen. Wir gehen gemütlich durch die Touristenmeile, genießen die Sonne und kaufen uns nicht gerade billige Einmal-Tickets für die Fahrt zum Schwarzsee (2.583 m). Leider ist der Schnee aus dem Zmutt-Tal verschwunden, so dass wir auf die Seilbahn zurückgreifen. Die Abfahrt zur Stafelalp (ca. 2.200 m) ist kein Genuss, harte Piste eher, dann harschiges Gelände. Erst auf dem Zmutt-Gletscher kommt erstmal hochalpines Feeling auf.

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entlang einer steilen Moräne

Eine einsame Trasse kreuzt den Zmutt-Gletscher zu dessen nördlicher Seite, umrundet ein paar Spalten und folgt der hohen Moräne gegen Westen. Gute vier Kilometer steigen wir in der heißen Mittagssonne gemächlich den Gletscher hoch. Wir biegen etwas später in den Schönbielgletscher nach Norden ein, machen nun etwas steilere Meter und wenden uns letztlich in einem steilen Westhang der Schönbielhütte (2.694 m) zu.

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unsere Strecke am ersten Tag: 8km, 600 Hm

Wir sind die Ersten an diesem Tag, machen es uns gleich einmal auf der Sonnenterrasse gemütlich. Der Tag war wenig ereignisreich, aber wir sind froh um einen etwas ruhigen Beginn. Wir verschlafen den Nachmittag im Lager, holen die kurze Nacht nach. Zum Abendessen kommen wir in die Stube, essen ausgiebig um wieder vor dem Lärmgeschrei zweier bayrischer Tourengruppen ins Lager auszuweichen. Morgen wollen wir unsere ersten Gipfel machen.

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das Matterhorn von Norden aus gesehen

Auf der Haute Route von Zermatt nach Bourg St. Pierre

Die Haute Route ist für Skitourengänger ein Klassiker. Sie ist in vielen Variationen begehbar und in beide Richtungen. Die Originalvariante führt von Chamonix über die Walliser Alpen nach Zermatt, mit Verlängerungen nach Saas Fee. Wir haben uns für eine Kurzvariante von 4 Tagen entschieden, um anschließend noch die eine oder andere Gipfelbesteigung anzuhängen. Wie sich später herausstellte, hatten wir das sich schließende Schönwetterfenster gerade noch ausgenützt.

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auf der Haute Route

Die einzelnen Tourenabschnitte sind hier beschrieben:

Logistisch haben wir die Route so angelegt, dass wir unser Büssle in Martigny als Depot und Stützpunkt zurückgelassen haben. Mit der Bahn ging es nach Zermatt, von Bourg St. Pierre mit Bus und Bahn wieder nach Martigny. So konnten wir noch am Ende der langen 4. Etappe recht rasch nach Chamonix überwechseln.

In Summe können wir die Richtung von Zermatt nach Chamonix nur empfehlen. Es ist keineswegs schwieriger (skitechnisch wie konditionell), man hat allerdings den Vorteil, nicht im Pulk von bis zu zwei hundert (!) Skitourengehern seinen Weg “zu suchen”. Die Hänge sind somit recht unbefahren, und man trifft immer andere Skitourengänger auf den Hütten.

Man sollte sich aber auch im Klaren darüber sein, dass die Haute Route über hochalpines Gelände führt. Das heißt, körperliche Fitness, skitechnisches Können und Sicherheit am Gletscher müssen vorhanden sein. Wir haben einige gequälte Gesichter gesehen, und manchmal erschreckendes skifahrerisches Können. Entsprechend muss auch die Ausrüstung für diese mehrtägige Tour aussehen (mehr dazu in einem separaten Artikel), man kann es aber auch übertreiben: Satellitentelefon, Schlafsäcke oder Steileisgeräte sind auf der Normalroute nicht notwendig, und daher Ballast. Wer sich in diesem Gelände nicht alleine auf die Strecke wagen will, sollte sich also mit einem Bergführer / Alpinschule (z.B. hier) zusammentun.