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Glocknerkönig: Rennen zum Fuschertörl

Nach einem Freitagstraining und einem erholsamen Tag im Bikepark Leogang und im Kajak am Zeller See stand am Sonntag früh morgens (Start 07.00) das Rennen um den Glocknerkönig an. Für uns war das weniger ein Rennen um den Sieg, mehr um eine gute Performance in Zeit und Gefühl.

glocknerkoenig

Vor dem Start noch guter Laune

Am Start waren heuer mehr als 2.000 Fahrer, das kleine Dörfchen Bruck war mit einem Schlag um Millionen reicher – die Rennräder sehr vieler Herren und Damen waren einiges wert. Da waren wir beide eher die grauen Mäuse im Feld, dazu noch untypisch mit lockeren kurzen Hosen, und ich auch noch mit einer Schildkappe.

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Nur ein Bruchteil des Gesamtfeldes beim Start

Der Start war eher ein langsamen vorantasten zur Startlinie, dann die ersten Flachkilometer, wobei man sich ein bißchen abklopfte. Das Feld war aber dank der Größe schon beim ersten Anstieg weit auseinandergezogen. Für Beate verlief besonders die zweite Hälfte recht erfolgreich, schwang sie sich Platz für Platz weiter nach oben. Endzeit: 2 Stunden und 30 Minuten.

Ich durfte auch das OEGGG-Leiberl (wie Beate) an diesem Tag überstreifen, und fuhr ein anstrengendes Rennen. Am Ende fuhr ich mit drei OEGGG-Teamkollegen zeitgleich über die Ziellinie am Fuschertörl, mit 2 Stunden und 12 Minuten. OEGGG steht für die Gesellschaft Österreichischer Gynäkologen, die eine eigene Mannschaft aufstellten.

In den nächsten Tagen gibt es sicher noch offizielles Bildmaterial, welches wir präsentieren werden.