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Garmin GPS eTrex Vista HCx

Der Garmin GPS eTrex Vista HCx ist eines der populärsten GPS-Werkzeuge für Outdoor-Fans. Sein relativ leichtes Gewicht, die robuste Schale und das umfangreiche Funktionsangebot machen ihn zu einem Klassiker.

Wir nutzen den Garmin GPS eTrex Vista HCx zur Positionsbestimmung, zur Aufzeichnung von Routen bei schlechten Wetter und als Alternativ-Orientierungssystem, wenn unser Primärsystem – die Wanderkarte – aus welchen Gründen auch immer nicht zum Einsatz kommen kann (z.B. im Nebel).

Manche Mountainbiker nutzen den Garmin GPS eTrex Vista HCx für diverse Touren, notwendig ist dann aber ein Lenkeraufsatz, der nicht im Lieferumfang enthalten ist. Was auf jeden Fall mitkommt, ist reichlich Software zur Installation am Rechner (Windows) zwecks Planung und Nachbearbeitung von Touren. Damit lassen sich schon im Vorfeld Strecken eintragen bzw. importieren, denen man im Feld nur noch “nachlaufen” muss.

Die Antenne ist sehr empfangsempfindlich, was vor allem in dichten Wäldern und in steilen Lagen (Schluchten) sehr von Vorteil ist. Auch kann man das Tool zur Navigation im Fahrzeug verwenden, die wichtigsten Straßen sind als digitale Europa-Karte in der Lieferung enthalten.

Auf dem Display lassen sich dann aktuelle Position mit einer entsprechenden digitalen Karte übereinander legen. Diese speziellen Wanderkarten sind extra erhältlich, aber nicht besonders billig. Unserer Meinung nach ist eine gute Wanderkarte (1:50.000) in Kombi mit dem Garmin GPS eTrex Vista HCx immer noch besser, da die Menüführung im Freien bei manchmal widrigen Verhältnissen auf dem Display doch seine Zeit dauert und auch nicht so übersichtlich ist.

Das Gerät kann sicherlich mehr als der Garmin GPS Forerunner 405, ist aber auch komplexer in der Bedienung und weniger für die Aufzeichnung sportlicher Leistungen inklusive Statistiken ausgelegt.

Die Batterien halten hier rund einen Tag GPS-Betrieb. Am besten ist es jedoch, das Gerät bei Nicht-Gebrauch abzuschalten (außer man will die Route komplett aufzeichnen bzw. die TrackBack-Funktion nutzen). Energiesparend ist es zudem, den elektronischen Kompass zu deaktivieren.

Mit unserer Topo für die Ost-Schweiz sind wir bei unserer Graubünden-Tour damit recht gut gefahren, und als Notfallsystem ist man mit einem derartigen Gerät gut für alle Eventualitäten gerüstet. Voraussetzung ist: man kann den Garmin GPS eTrex Vista HCx auch bedienen…

Mehr Informationen zu Garmin GPS eTrex Vista HCx und seinen verschiedenen Ausführungen erhalten sie hier…

Garmin GPS Forerunner 405 mit Herzfrequenzsensor

Heute möchte ich mich einem kleinen Helfer zuwenden, der vieles kann und der uns auch schon viele nette Grafiken und Statistiken geliefert hat: dem Garmin GPS Forerunner 405 mit Herfrequenzsensor.

Diese am Handgelenk zu tragende (und über Nacht aufladbare) Uhr ist für Sportler und Outdoor-Fans gedacht. Sie ist wasserdicht, trägt sich angenehm und ist recht stoßfest. Da ein Teil des Gehäuses aber berührungsempfindlich ist, um Funktionen aufrufen zu können, sollte man dennoch allzu wild mit dem Teil umgehen. Bei größerer Kälte scheint die Touchfunktion auch hin und wieder zu “erlahmen”, ist also bei Skitouren unter dicker Kleidung am besten geschützt.

Wir nutzen dieses Meßgerät sowohl für’s Laufen, Skitouren, Mountainbiking, Klettersteige, also für alle Arten des Bergsports. Damit bestimmte Funktionen wie Distanzmessung etc. auch richtig funktionieren, können verschiedene Sportarten im Menü ausgewählt werden.

Das Augenscheinliche an diesem Gerät ist die Verfügbarkeit eines GPS-Empfängers, mit dem die Route als auch die Veränderung über Zeit aufgezeichnet werden kann. Damit lassen sich nicht nur Statistiken wie gelaufene Höhenmeter, Durchschnitts- und Spitzengeschwindigkeit etc., sondern mit dem ebenfalls vorhandenen Herzfrequenzmesser auch Leistungsstatistiken aufzeichnen und auswerten.

Die Auswertung erfolgt am besten und in allen Funktionen auf einem PC, zu dem der Garmin GPS Forerunner 405 nach Installation der entsprechenden Software drahtlos Zugang finden. Die Daten lassen sich in verschiedenen Modi betrachten und später auch als KML-File nach Google Earth übertragen, um eine geographische Ansicht der registrierten Strecke zu erhalten.

Unserer Erfahrung nach kann man gut einen Tag (ca. 8 Stunden) Akku-Zeit bei eingeschalteter GPS-Aufzeichnung bekommen. Dann muss man wieder eine Stromquelle finden (es gibt keinen Batterie-Betrieb).

Weitere Produktinfos finden sich hier: Garmin GPS Forerunner 405 mit Herzfrequenzsensor