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Fair Wear Foundation

Als Outdoor-Fans haben wir auch reichlich Ausrüstung und Bekleidung angesammelt und benötigen immer wieder Ersatz. Wahrscheinlich sind wir die Traumkunden der Outdoor-Branche. Das hat aber nicht nur schöne Seiten. Neben dem Ressourcen-Verbrauch (Material, CO2 Ausstoss etc.) sind auch die Arbeitsbedingungen nicht immer die besten, besonders dann, wenn das vermeintlich Produkt eines europäischen oder nordamerikanischen Herstellers sich als “Made in Asia” erweist.
Auf meinem Blog habe ich kürzlich über SlaveryFootprint berichtet. Auf dieser Seite kann man in einem Selbsttest herausfinden, wieviele Arbeitssklaven man sich weltweit durch seine persönlichen Konsumgewohnheiten hält.

fair wear foundation

Fair Wear Foundation

Ein anderer Zugang als Konsumverzicht, unmenschliche Arbeitsbedingungen zu minimieren, bietet die Fair Wear Foundation. Die Fair Wear Foundation hat einen Kritierienkatalog entwickelt, der unmenschliche Arbeitsbedingungen definiert. Produzenten, die sich diesen Kriterien unterwerfen und sozialrechtliche Standards auch erfüllen, werden mit dem Label der Fair Wear Foundation ausgezeichnet. Das sind mittlerweile eine nicht kleine Anzahl. Die bekannteren unter ihnen sind Schöffel, Mammut, VauDe, Deuter.