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Auf dem Radsattel zu den Flamingos

Nach einer sehr ruhigen Nacht am Museé de Camargue parkten wir unser Büssle nicht unweit in . Die Calanques fehlten uns jetzt schon, aber jeder neue Tag brachte auch immer neue faszinierende Eindrücke. So auch an diesem Tag, als wir uns mit den Rennrädern nach Saintes Maries de la Mer machten, eines der Stierzuchtzentren für die französische Version der Corrida. Marta hätte damit überhaupt keine Freude, und auch uns interessierte das überhaupt nicht.

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Die Camargue am Morgen

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Flamingos beim Frühstück

Stattdessen bewunderten wir auf unserer Flachland-Etappe das Marschland der Camargue mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Die Perle dieser Vogel-Fauna ist wohl eine Kolonie von Flamingos, die ganzjährig hier Quartier bezogen haben. Sowohl im Wasser als auch in der Luft sind sie ein Spektakel.

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Radsattel gegen Gartenstuhl getauscht: Chateau d’ Avignon

Die Runde füllte einen Großteil unseres Vormittags. Über Arles (einkaufen) wollten wir nach Nimes, einer ebenfalls antiken Stadt mit sehenswertem Kern.