La ultima noche en Bilbao

Nun geht mein Spanien-Aufenthalt dem Ende entgegen, die letzte Nacht in Bilbao bricht an. Hier ist alles in Feiertagslaune, los tres reyes wirken noch nach, und der Winterschlussverkauf macht auch hier die Leute narrisch. Aber auch das Wetter trägt zur ausgelassenen Stimmung bei: 20 Grad am späten Nachmittag, nicht schlecht für Anfang Jänner. Bilbao ist eine großartige Stadt, das steht für mich jedenfalls fest.

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Am Wasser

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Guggenheim

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Moderne Architektur überall, kombiniert mit alter Bausubstanz

Sturm und Regen nach Arroyo

Heute war das Wetter immer noch nicht Boulder-tauglich. Macht nichts, wollte schon länger ein größere Runde im Laufschritt drehen. Blacky hielt sich die 35 km tapfer und meinte am Schluss, er hätte noch was vertragen. Naja, im Garten ist er dann gleich einmal eingepennt. Die Strecke verläuft schön zunächst über einen kleinen Berg nach Bustidono, dann dem jungen Ebro entlang zum Embalse del Ebro bei Arroyo, später entlang des Sees nach Arija, und von dort einen Stich hinauf nach Santa Gadea.

Arroyo am Embalse de Ebro

35 km, 400 Höhenmeter

Im Canyon des Ebro

Heute hatten wir hier zur Abwechslung eher ungemütliches Wetter. Also nichts mit Bouldern, aber ein bißchen Wandern geht immer. Mit Marta und zwei Kletterfreunden aus Menorca ging es nach Mittag mit dem Auto an den Ebro, oder besser gesagt an die Dörfer, Kirchen, Wasserfälle, Schluchten und großartigen Canyons. Wäre auch kein schlechtes Kajak-Revier für Anfänger.

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Romanische Kirchen und Höhlen von Emeriten gibt es hier jede Menge

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Wer sich für die Herkunft italienischer Mortadella interessiert, sollte diese Pferde kennenlernen

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Das feuchte Klima läßt Flechten “aufblühen”

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Der Ebro im zarten Alter