Naafkopf: eine verblasene Geschichte

Der stürmische Südwind war heute unser Gegner. Und er hat gewonnen. Gute 250 Höhenmeter unter dem Gipfel des Naafkopf (2.570 m) zogen wir die Felle ab. Die langen, steilen Osthänge oberhalb der Pfälzerhütte (2.108 m) waren hart und abgeblasen. Wenig Lawinenrisiko. Aber freilich die Möglichkeit, auf einer glatten Platte abzurutschen, und dann über Klippen sich nach unten zu verabschieden.

naafkopf

Schon von Weitem ist der Naafkopf zu sehen, und auch der stürmische Himmel

naafkopf

Blick zurück ins Valüna-Tal

Im Valünatal war die Welt noch in Ordnung. Kaum Wolken, nicht allzu kalt. Wir liefen bis zum Talschluss auf einer präparierten Skating-Piste, dann rechts des Alpenweges über sanfte Hänge bis zur Pfläzer Hütte. Der Augstenberg lockte, aber wir wollten in die andere Richtung. Dem starken Wind, der Schnee über den Nordgrat nach West blies, hielten wir alles entgegen, was wir mit uns hatten. Wir wollten Steilpassagen umgehen, suchten unseren Weg durch den Grat, teils mit den Ski in den Händen. Letztlich muss man aber immer in diese steilen Osthänge queren. Und da lauerte heute das Ungemach, welches uns zum Rückzug zwang. So ist das.

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Die Pfälzerhütte und links der Augstenberg

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vom Wind geformter, steiler Harsch-Hang

2222 – Trailrun zum Rappastein

Will man trotz schlechten Wetters in die Berge gehen, bietet sich ein Trailrun auf den Rappastein an. Trotz tiefschwarzem Himmel geht’s von Steg ins obere Saminatal (das untere Saminatal kennen wir ja schon von der Biketour übers Mattlerjoch), auf breitem Güterweg vorbei an der Alp Valüna und der Alp Gapfahl zum Rappasteinsattel. Hier erhascht man schon einen kurzen  wunderbaren Ausblick auf Rheintal, Alpstein und Bodensee. Danach geht’s wieder über recht rutschige Felschen, aber mit Seilen versichert, auf einen großen Grasrücken. Und da wir im Lichtenstein und nicht in der Schweiz sind, gibt es auch ein richtiges Gipfelkreuz auf 2222m Höhe.

Rappastein

Bravo. Und eine wunderbare Aussicht, wenn da nur nicht so viele dunkle Wolken wären. Abwärts führt der Weg dann als Singletrail bis zum Alpetli nach Steg.

Blick aufs Rheintal

Eine nette Tour bei schlechtem Wetter, die bis zur Alp Gapfahl mit dem Bike gut zu machen wäre.

Apropos nett: http://www.youtube.com/watch?v=3eZuRfyJ1B4

Gratklettereien im Rätikon: Hornspitze, Gorvion

Zusammen mit den Jungs von Molldu (Gebo, Christian, Kay) ging es mit den Bikes und später mit den Wanderschuhen in den Rätikon. Start war das liechtensteiner Dorf Steg (1.303 m). Von hier aus führt eine gut ausgebaute Forststraße durch das Valünertal zum Obersäss (1.646 m) und weiter in teils steilen Anstiegen zur Pfälzer Hütte (2.108 m). An der Pfälzerhütte bin ich letztes Jahr im Rahmen des Trans-Rätikon-Trailruns vorbeigelaufen.

Valünertal

Schwüles Wetter auf dem Weg zur Pfälzer Hütte

Das schwüle Wetter hielt und so nutzten wir das Sonnenfenster für einen schnellen Aufstieg zum nahegelegenen Gorvion (2.308 m). Ein schöner alpiner Weg führt unterhalb des Augstenberg zum Grat, dann folgt eine kurze, feine Kletterei (I), um in wenigen Minuten am schönen Gipfelkreuz die Aussicht zu genießen, vor allem auf die Tourenziele des nächsten Tages: Hornspitze und Tschingel. Aber auch der benachbarte Oberzalimkopf liegt quasi gegenüber und oberhalb des Nenziger Himmels.

Gorvion

Nicht weit von der Hütte: Gorvion

Gorvion

Gorvion

Die Nacht verbrachten wir in der Stube und im Lager der Pfälzerhütte, die gestern bis Mitte Oktober geöffnet hat. Ein zünftiges Abendessen war garantiert, ebenso die eine oder andere Weinflasche. Um Mitternacht war dann doch Schluss, müde kroch man in die Betten. Dennoch murrte keiner ob der frühen Tagwache um 05.30.

hornspitze

die Hornspitze

Entlang des Liechtensteiner Höhenwegs ging es zunächst zum Hochjoch (2.353 m). Zahlreiche Schneefelder sind noch zu überqueren, ein Wanderstock ist zu empfehlen. Vom Hochjoch (Große Furka) folgten wir nunmehr dem Grat zur Hornspitze. Zunächst auf Grashügeln, suchten wir später im griffigen, scharfen und brüchigen Fels unseren Weg. Hin und wieder wiesen Steinmarkierungen den Weg, aber oft musste der eine oder andere Felsformationen überklettern, um den Weg einzusehen. So macht Bergsteigen Spaß, wenn man seine Route selbst wählen muss. Oft ausgesetzt, ging es Meter für Meter höher. Kurz unterhalb des Gipfels hilft auch ein Stahlseil und 5 Eisentritte, einen sehr losen Schotterhang gesichert zu passieren. Vom Gipfelkreuz der Hornspitze (2.537 m) hat man vor allem prächtige Blicke zur Schesaplana-Hütte, ins Prättigau, zum Naafkopf und zum Augstenberg. Der Weg retour ging recht gut und alle kamen wieder heil vom Grat zum Hochjoch zurück.

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Ein schottriger Abschnitt des Grats zur Hornspitze

Als Bonus zur Hornspitze bot sich der Tschingel (2.541 m) an, liegt er doch nur 200 Höhenmeter auf der südlichen Seite des Jochs. Eine gute halbe Stunde später waren wir auch hier am Gipfel, den ein Steinhaufen markiert. Besonders gut war von hier der Vilan zu sehen. Eine gute Stunde später waren wir schon wieder in der Pfälzerhütte bei Kaffee und Jause. Die Abfahrt mit dem Mountainbike blieb ohne nennenswerte Ereignisse.

Drei Schwestern vs. Portugal the man

Früh morgens:

Ein schönes, nicht allzu schwieriges  und dennoch felsnahes Bergerlebnis: die weithin sichtbaren sisters. Damit’s nicht allzu lang wird, bietet sich eine bike und hike – Kombination an: Start in Schaan im Fürstentum, auf schönem Asphaltsträßchen und später Güterweg mit dem Bike bis zur Gafadurahütte. Nun dem Wanderweg zum Sarojasattel nach zu Fuß in Richtung der drei Schwestern.

Dann endlich: Fels!

drei-schwestern

super gsi!

Zum Schluß führt ein schönes Steiglein mit Drahtseil, Leiter und tollen Tiefblicken  bis zum Gipfel der großen Schwester.

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Eine der drei Spitzen

Spätabends:

Kontrastprogramm: Portugal the man (http://www.myspace.com/portugaltheman) in der Poolbar.

Rock on!

Trails & Raids Week: Der TransRätikon-Lauf

Letzte Woche noch wegen des schlechten Wetters verschoben, heute durchgezogen. Ein Lauf, der es in sich hatte. Von Malbun (Fürstentum Liechtenstein) ging es über den gesamten Rätikonkamm auf der schweizer und vorarlberger Seite bis nach Gargellen (Vorarlberg), innerhalb der 10-Stunden-Marke.

transraetikon

super gsi!

Die Wetterbedingungen waren wirklich optimal: relativ trocken, kein Wind, ein bißchen Wolken, und Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius. Von Malbun (1.599 m) um 07:20 gestartet,  hieß es zunächst hinauf auf den Augstenberg (2.359 m), in einem zügigen Tempo. Schnell erreicht ist auch die Pfälzer Hütte (2.108 m) nach 1,5 Stunden. Nun ging es beständig aufwärts, ein bißchen hinab, und wieder hinauf, eine Vorschau auf viele Abschnitte. Vorbei am Naafkopf war die nächste Höhe die Große Furka, ein Tor ins Prättigau, zu bewältigen. Eine Abzweigung hätte auch zum Oberzalimkopf geführt.

Von der Großen Furka (2.353 m) ging es nun rasend schnell hinunter, schließlich bis zur Schesaplanahütte (1.910 m). Hier mal eine erste Minutenpause zur Orientierung und Essen. Nun lag das Prättigau südlich, und eine elend lange Traverse bis zum Schweizer Tor. So schlimm war es anfangs nicht, das Auf und Ab hielt sich in Grenzen, erst aber der Alpe Golrosa (2.1 28 m) wurde der Weg zu einem Schlammbad. Der Weg tauchte auf 1.900 Höhenmeter ab.  Kurz vor dem Anstieg zum Schweizer Tor (2.137 m) gab es wieder felsigen Untergrund (das spürten mittlerweile meine Zehen schon recht deutlich), und steil wurde es. Doch das Schweizer Tor war nicht das Ende des Aufstiegs, der Öfapass (2.374 m) musste genommen werden. Hier zeigten sich schon die ersten Ermüdungserscheinungen, kurze Steilpassagen konnten nur mehr im Gehen begangen werden.

Von der Alpe Golrosa bis zum Öfapass ging viel Zeit verloren. Der letzte Bus in Gargellen (17.15) schien unerreichbar. Auch ein flotter Abstieg vorbei an den Drei Türmen zur Lindauer Hütte (1.744 m) motivierte mich nicht – ich war um 13.45 vorbeigelaufen. Nun wurde es zäh. Meine Knöchel und Zehen waren angeschlagen, ein ordentlicher Anstieg zur Tilisuna Hütte über die Schwarze Scharte stand bevor. Vom Fuss des Bilkengrats ging es nur noch im Gehen hinauf, und immer wieder Wanderer, die ich überholen musste. Trotz all den Widrigkeiten, um 15.00 stand ich auf der Tilisuna Hütte (2.211 m), ich war sehr glücklich und dachte, dass ich es mit ein bißchen Glück rechtzeitig zum Bus schaffen müsste.

Eine letzte Steigung stand bevor, der Plasseggenpass (2.354 m) und das Sarotlajoch (2.389 m). Der Weg dorthin zog sich, ich konnte wenig Zeit gut machen, war um 16.00 am Sarotlajoch, überholte hier die letzten Wanderer, die mir während dieses Laufes begegneten. Jedes Mal war es ein Rennen gegen die Zeitangaben der Wanderschilder – 2,5 Stunden nach Gargellen, ich durfte nur 1 Stunde brauchen. Auch wenn es nun nurmehr ein Abstieg (ein großer Teil war mir von unserer Tour auf die Rotspitze bekannt) war, abgesehen von kleinen Gegenhängen, brauchte ich alle Kraft, um hier heil und schnell nach unten zu kommen. Gargellen schien so weit weg, und bis ich es dann sah, dann war es einfach nur Gargellen, und der Spar, den ich brauchte, und die Bushaltestelle. Ankunft: 16:59 in Gargellen.

Insgesamt hielt der Trailrun 45 km und 3.000 Höhenmeter bereit. Die Strecke ist an einem Tag machbar, allerdings sollte man sich nicht um wundersame Blicke und Kommentare “konventioneller” Wanderer kümmern, sonst kommt man nirgends hin. Ich war froh, dass ich im Mai den Trailrun-Marathon im englischen Exmoor gelaufen bin – die Erfahrung hat mir hier weitergeholfen (allerdings ist mein vom Rucksack wundgescheuerter Rücken da anderer Ansicht…). Teleskop-Stöcke fand ich sehr brauchbar, gerade auf rutschigen Passagen und später im müden Zustand bei schnellen “Abfahrten” hätte ich nicht auf sie verzichten wollen.

Und hier noch ein paar Bilder…

Trostpreis “Silberhorn”

Ein seltsamer Tag war das. Endlich wieder mal schön, endlich wieder beide am gleichen Tag frei, und doch wollte es nicht so recht. Batterien (Fotoapparat) versagten, wir selbst waren müde, und dann noch das: als wir von Malbun (1.570 m) gegen Südosten aufbrachen, die ersten Höhenmeter zm Grat in der Morgenkälte wegstemmten, in den ersten Sonnenstrahlen des Morgens den Grat entlang gingen, tja, da kam so ein für uns scheinbar unüberwindliches Hindernis, ein Felsklotz, links und rechts steil und scharf bergab. Diese Höhe auf ca. 2.180 m stellte sich uns in den Weg, und wir fanden keinen Weg vorbei. Der Schnee war verblasen, das Eis geblieben, und wir drehten schweigend um. Der Augstenberg sollte es heute wohl nicht werden, dafür ein Milchkaffee im Bergrestaurant “Sareisjoch”.

In der warmen Stube mußten wir nichts sagen, wir lasen unsere Gedanken: so kann man nicht nach Hause gehen. Wir schauten uns um, und entschlossen uns den nächsten Rücken hochzusteigen, und dieses Gipfelkreuz mitzunehmen. Also hinunter mit den Skiern nach Malbun, und wieder hinauf auf der anderen Seite durch steile Hänge und über einen schmalen Rücken zum Silberhorn (2.150 m). Böen kamen auf, und wir hatten die Felle so schnell im Rucksack wie wir schon den ersten Hang in Angriff nahmen. Windgepresster Deckel, darunter Pulver, aber insgesamt wenig Schnee hier. Der Wind hatte seine Hausaufgaben gemacht. Weiter unten kamen dann die wirklich feinen Pulverabschnitte, zuerst etwas flacher, dann in einem schön steilen Gelände. So beendet man eine Tour!

Silberhorn, Malbun, FL

Die Wege von heute…

Von Malbun läßt sich auch auf eine ganz einfache Tour gehen – zum Schönberg.

Mountainbike Trails – Buchrezension

Ein Buch, dass wir für die Planung unserer Routen in den französischen Alpen verwendet haben und so klasse Touren wie die 90km Runde auf den Col du Galibier oder um die Festungen um Briancon absolvieren konnten, muss etwas wert sein: eine Empfehlung.

voll von Infos

Mountainbike Trials ist ein dickes Taschenbuch mit Karten, Tipps, Statistiken und Bildern für die klassischen und weniger klassischen MTB-Routen in den Ost- und Westalpen. Das Lesen der Routen ist nicht immer ganz einfach (zumindest ist das Sich-Zurecht-Finden auf der Karte etwas gewöhnungsbedürftig), aber liefert eine gute Vorstellung davon, was einem erwartet.

Was uns gut gefallen hat, war das große Angebot und die entsprechende Dichte auch für Nicht-Alpencross-Fahrten, sondern eben für Tagestouren. Was natürlich Voraussetzung für diese Art des Fahrens ist, aber nie von einem Band geliefert werden kann: das entsprechende Kartenmaterial. In Frankreich bekommt man 1:50.000, 1:25.000 und 1:60.000 in jedem halbwegs großen Sportgeschäft. Man sollte aber vielleicht schon an eine Planung zuhause denken, dann ist eine Kartenbeschaffung über das Web interessant. Wir nutzten dies um diverse Aktivitäten (MTB, Klettersteige, Hochtouren, Trailrunning) sowie Stellplätze vorab einzutragen und eine interessante Gesamtrunde für unsere Frankreich-Woche zu gestalten.

Wer sich für dieses Buch interessiert, der findet hier die entsprechende Info für den Bezug: Mountainbike Trails: Auf alten Militärstraßen um die höchsten Berge der Alpen

Buchrezension: Bike-Guide Vorarlberg alpin

Das zweite Buch, dass für Mountainbike-Freunde in Vorarlberg empfehlenswert ist, ist der zweite Teil vom Bike-Guide Vorarlberg – nämlich der Bike Guide Vorarlberg alpin.

Neue 66 Routen werden wieder beschrieben, diesmal ausschließlich im alpinen Gelände. Wie gewohnt ist jede Route auf einer Karte (nochmals: dient allerdings nur dem Überblick, aber keinesfalls der Orientierung) verzeichnet und enthält die “Hardfacts”:

  • Streckenlänge
  • Höhenprofil und Höhenmeter
  • höchster Punkt
  • Schwierigkeitsgrad
  • ungefähre Dauer
  • Ausgangspunkt
  • sowie Einkehrmöglichkeiten, soweit vorhanden

Wie schon im ersten Teil findet sich auch ein Wegeprofil (km auf Asphalt, Güterwegen, Pfaden, Schiebe-/Tragestrecke): obligatorisch ist die Beschreibung der Route, die man allerdings nur für die Planung hernehmen sollte. Eine zusätzliche 1:50 000 Karte ist Pflicht, und ein Tacho am Rad fast ebenso. Die Beschreibung erfolgt nach Streckenmerkmalen mit Angabe der gefahrerenen Kilometer, also nicht verfahren! Höhenmeterangaben werden dort gemacht, wo sie sinnvoll sind.

Noch haben wir fast alle Touren dieses Buches zu fahren – einige sind aber auch schon ‘abgehakt’, z.B. Spullersee zum Auenfeld.

Weitere Infos zum Buch wie bibliographische Angaben hier: Bike-Guide alpin Vorarlberg mit Ostschweiz und Liechtenstein. 50 anspruchsvolle Biketouren in Vorarlberg, Ostschweiz und Liechtenstein

Buchrezension: Bike-Guide Vorarlberg

Ein Buch, dass uns viele schöne Routen in und um Vorarlberg erschlossen hat, ist sicherlich das Standardwerk für Mountainbiker in Vorarlberg: der Bike-Guide Vorarlberg von Anne und Werner Sandholzer.

50 Routen werden insgesamt beschrieben, von kurzen einfachen bis zu schweren und langen Runden ist alles dabei. Jede Route ist auf einer Karte (die allerdings nur dem Überblick, aber keinesfalls der Orientierung dienen kann) verzeichnet und enthält die “Hardfacts”:

  • Streckenlänge
  • Höhenprofil und Höhenmeter
  • höchster Punkt
  • Schwierigkeitsgrad
  • ungefähre Dauer
  • Ausgangspunkt

Daneben findet sich auch ein Wegeprofil (km auf Asphalt, Güterwegen, Pfaden, Schiebe-/Tragestrecke). Obligatorisch ist die Beschreibung der Route, die man allerdings nur für die Planung hernehmen sollte. Eine zusätzliche 1:50 000 Karte ist Pflicht, und ein Tacho am Rad fast ebenso. Die Beschreibung erfolgt nach Streckenmerkmalen mit Angabe der gefahrerenen Kilometer, also nicht verfahren! Höhenmeterangaben werden dort gemacht, wo sie sinnvoll sind.

Bald haben wir alle Touren dieses Buches durch – da waren ein paar wirklich sehr schöne dabei: Schreibere Sattel, Furka, Laguz und zur Heilbronner Hütte. Manchmal haben wir uns mit den Beschreibungen schwer getan, vor allem bei jenen für die Hügel vor und um Appenzell.

Weitere Infos zum Buch wie bibliographische Angaben hier: Bike-Guide Vorarlberg mit Ostschweiz und FL. 50 Rundtouren in Vorarlberg, Ostschweiz und Liechtenstein