Super gsi

Trailrun zum Schneiderkopf

Veröffentlicht am | 25. October 2009 | 3 Kommentare

Tja, es wird wieder wärmer, der Schnee schmilzt dahin, und trotzdem sind die Gipfel über 1.500 Hm nicht bewanderbar. Was bleibt ist die Bewegung im Tal, und da ist Trailrunning das Richtige. Heute (siehe gestern) ging es von Kennelbach entlang der Bregenzer Ach flußaufwärts zum Campingplatz Doren, also entlang der alten Wälderbähnle-Trasse. Ein schöner Weg, der viel von einem richtigen Trail hat – kleine Brücken, große Felsen, viele Pfützen und dann noch den einen oder anderen dunklen Stollen. Für Räder ist der Weg allerdings kaum zu empfehlen, zu oft müßte man absteigen, mühevoll über umgefallene Baumstämme das Vehikel schupfen. Aber machbar ist das schon…

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Entlang der alten Bahntrasse

Am Campingplatz Doren kann man die Ach über eine schöne Hängebrücke queren und am anderen Ufer nach Mereute hinauf laufen. Dort trifft man auf die Bucher Straße, und auf das eine oder andere Feuerwehr-Fest.

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Die Hängebrücke bei Bozenau, Doren

Vom Kirchplatz in Buch geht’s dann über Wanderwege hinauf zum Schneiderkopf (971 m), manchmal ist der “Gipfel” auch als Schneiderspitze angegeben. Das Gipfelkreuz liegt ein wenig abseits vom Wanderweg, und man hat nicht das Gefühl, irgendwo “oben” zu stehen. Statt dessen liefen wir auf der anderen Seite gleich wieder nach unten, Richtung Siegerhalden und Ippach. Hier geht ein weiterer schöner Trail weiter, die alte Bucher Straße, die gegen Ende zum Sportplatz Wolfurt an der Ach führt. Von dort einfach wieder über die Achbrücke nach Kennelbach.

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Bei Ippach

Wiederum eine schöne Runde, die sich aber doch zieht: knapp mehr als 21km, und rund 600 Höhenmetern.

Kommentare

3 Responses to “Trailrun zum Schneiderkopf”

  1. Trailrun nach Langenegg : super gsi
    October 31st, 2009 @ 13:38

    [...] schöne Achweg endete für uns bis zum Kraftwerk Langenegg (490 m, nicht unweit des Campingplatz Bozenau), wo wir den Anstieg nach Alberschwende (über Weitloch) begannen. Alles in allem eine sehr [...]

  2. Klaus Marquardt
    September 9th, 2010 @ 10:26

    Ohne diese Homepage wäre ich wohl nie dort unten reingerannt. Echt lässig, war sicher nicht das letzte mal! Die Landschaft ist genial, pure Vorarlbergerer Wildnis – also zumindest der Pfad an der Ach ;-) . Durch den Sintflutregen im Sommer hat der Weg gelitten, macht ihn aber eigentlich nur noch spannender. Begann dann auch bei meinem Lauf ordentlich zu pissen, hab drum den Schneiderkopf ausgelassen und bin gleich zur alten Bucher Strasse weitergerannt…ein paar Höhenmeter weniger, aber immer noch lang genug.

  3. admin
    September 9th, 2010 @ 10:38

    Hi Klaus, wo hat es den Weg weggespült? War im Sommer nicht dort, hab aber gehört, dass der Weg noch wilder geworden ist :D

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