Sienspitze: No Man’s Land
Veröffentlicht am | 1. January 2008 | 4 Kommentare
Unsere Neujahrstour 2008 führte uns über die schneebedeckte Straße von Bizau bis fast nach Schönebach. Beim Mini-Parkplatz Löffelau starteten wir unseren Weg hin Richtung Sienspitze (1.600 m). Keine berauschende Höhe (verglichen z.B. mit Toblermann oder dem Vergaldner Schneeberg), aber dafür sensationelle Ruhe. Das lag gewiß nicht an der frühen Stunde oder an den Feiern der letzten Nacht (naja, vielleicht), denn hier lief das Wild auf der Straße und die Spuranlage früherer Touren waren kaum mehr auszumachen. Und das nach den letzten 3 Tagen mit relativ wenig Schneefall.
Eigentlich ein Südhang und der vollen Kraft der Sonne ausgesetzt, wäre das ein wenig feines Abfahrtserlebnis geworden. Doch mit dem Pulver der letzten Tage gestaltete sich der Auf- und besonders der Abstieg als ein reines Vergnügen. Über die Untere Hintereggalpe stiegen wir hinauf bis auf die rechte steile Spitze, genossen Sonne und windstillen Ausblick (hinüber zum Scheiberesattel)unter Gipfelkreuz. Dann die Abfahrt. Zuerst entlang des Wanderwegs bis zur Oberen Hintereggalpe, und dann über herrliche Pulverhänge bis zur Straße nach Schönebach.
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4 Responses to “Sienspitze: No Man’s Land”
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November 3rd, 2009 @ 14:58
[...] traditionell ging es bei uns am Neujahrstag per Ski hinauf in die Berge. Letztes Jahr war es die Sienspitze mit herrlichen Bedingungen, und heute war es um die Biberacher Hütte nicht viel anders.Kurz nach [...]
November 9th, 2009 @ 17:02
[...] schon zu Fuß, mit dem Bike oder eben mit den Skier bestiegen haben: Hirschberg, Hochkünzelspitze, Sienspitze, Toblermann, [...]
January 2nd, 2010 @ 15:20
[...] schon in den letzten beiden Jahren (2008 auf die Sienspitze, 2009 zur Glattjöchlspitze) wollten wir das neue Jahr mit einer zünftigen Tour beginnen. Zu [...]
February 6th, 2010 @ 16:06
[...] Unsere Tour führte uns von Au-Rehmen (825 m) über Berngat (1.166 m) zum Stoggsattel (1.415 m). Der Schneefall war hier recht ordentlich ausgefallen, locker 30 cm Neuschnee. Die Sicht war mäßig, und der Aufstieg zum Berngrat mäßig steil. Noch flacher wurde die Passage zum Stoggsattel (von hier wäre auch ein Aufstieg Richtung Hirschberg machbar; ein ordentliches Stück geradeaus geht’s auch zur Sienspitze). [...]