Ein Zillertal bei Jesus
Veröffentlicht am | 6. February 2006 | Keine Kommentare
Das Strandleben in Cassino bestand aus Anglern, Beach-Fussball und Spaziergaengern. Ausser einem Kite-Surfer nichts Verdaechtiges. Bis auf eine Madonnenstatue, die hier heftig angebetet wird.
Noch nachtraeglich das Caipirinha-Rezept unserer brasilianischen Freunde:
- 3 Limonen achteln und samt Schalen in einem stabilen Gefaess mit einem Moerser verstampfen
- 3 EL Zucker, 200 ml Vodka und 2 Cafe-Tassen Eiswuerfel beigeben
- umruehren – fertig
Das Glas wird anschliessend in der Runde gereicht. Danach gabs einen Fleischtopf, und am naechsten Tag war uns flau im Magen. Gar nicht gut, da wir den halben Tag im ausgestorbenen Rio Grande (es war Sonntag) auf den Bus warten mussten. Chuy, die Grenzstadt zu Uruguay, hingegen ist der Magnet der Leute hier – und jeder rennt hier mit einem Taschenrechner herum. Es gibt hier de facto alles zu kaufen, und verrechnet wird in brasilianischen Real, uruguayanischen Peso oder US Dollar. Witzig: unser Hotel (St. Franziskus) liegt in Brasilien, eine Strasse weiter gingen wir in Uruguay ein Zillertal (Bier) im Restaurant Jesus trinken.
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Kommentare
No Responses to “Ein Zillertal bei Jesus”
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February 7th, 2006 @ 12:31
Mit dem Caipirinha warten wir auf wärmeres Wetter.Eure Berichte sind nach wie vor sehr spannend.Aus einem nebelig trüben Dornbirn liebe Grüße M.+ P.
February 7th, 2006 @ 22:19
Spannend ist das richtige Wort. Ich warte schon immer neugierig auf neue Berichte und gehe viel öfter an meinen Computer als sonst.Das soll ein dickes Lob sein…Grüße von M.