Super gsi

Fried rice in Puyo – Ecuador XIX

Veröffentlicht am | 30. November 2005 | 1 Kommentar

Meine Tage im Nebelwald gingen zu Ende. Bis zur Ankunft des Pickups, der mich zurück nach Puyo bringen sollte, hatte ich mich noch als Sammler von Pflanzen, Fruchthülsen und Mineralien versucht. Die Vielfalt war auch um das Camp herum einzigartig. Der jüngste der drei Brüder zeigte mir, wie man aus Palmenblättern Kopfschmuck flechten konnte, und ich sprach mit den Jungs über ihre Pläne. Sie sahen ihre Zukunft als Fremdenführer, besuchten in Banos eine Tourismusschule und lernten fleißig Spanisch.

Es war ein trauriger Abschied, aber ich sehnte die heiße Dusche herbei wie ein Verdurstender in der Wüste. Die Kleidung pickte an mir, alles war feucht, und ich hatte auf einmal Lust auf fried rice. Beate, I felt that desperate for fried rice, dass ich mich sofort als ich in Puyo ankam, in ein chinesisches Lokal saß und als einziger um drei Uhr nachmittags eine Riesenportion in mich hinunter schlang, unter den verwunderten Augen des Kellners.

Lesen Sie weiter: Rückkehr nach Quito – Ecuador XX

Kommentare

One Response to “Fried rice in Puyo – Ecuador XIX”

  1. Palmenmark und Chicha – Ecuador XVIII : super gsi
    December 18th, 2009 @ 11:51

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