Ulleung-Do: Lunch im Krater

Die Tage auf Ulleung-Do vergehen wie im Flug. Beide Brüder sind nun ohne Ski auf festem Boden unterwegs. Derweil fahren wir mit Max wieder einmal vom Seonginbong ab. Diesmal auf die Nordseite des Eilands. Steile Hänge mit genug Platz zwischen den Bäumen. Der Tag ist gemütlich, am Berggipfel gibt’s heute Kekse, Kaffee und Plaudereien. Nach der flotten Abfahrt in den Krater der Insel lädt uns eine zufällig vorbeikommende Spaziergängerin zum Mittagessen ein. Wir sind ja verrückt, mit den Ski hier abzufahren. Und lacht. Das Essen ist genial, denn die ältere Dame führt ein Gasthaus und öffnet es für uns.

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Max vor der Abfahrt

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super gsi!

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austro-koreanische Freundschaft Teil 1…

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… und Teil 2

Wir warten auf unser Allrad-Fahrzeug, das demnächst auseinander fallen wird. Wir machen eine Tour um die Insel, bevor es wieder ein reiches Abendessen bei Oma gibt. Der Tag plätschert eher gemütlich vor sich hin, ich wälze Ideen für meine Rückkehr, Beate richtet sich wieder her und döst, und am nächsten Morgen brechen wir früh und nur zu zweit zu einem kurzen Aufstieg zur Pagode auf. Der Schnee ist jetzt hinüber, aber das ist auch egal, denn es ist unser letzter Tag auf der Insel. Heute fährt die letzte Fähre, das Wetter wird schlechter, und dann wird der Fährbetrieb eingestellt. Südkorea rocks! Thx Max!

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  1. […] Rücken als unter den Beinen. Die Leute staunen hier, wie wir durch die Landschaft stampfen. Da ist Ulleung-Do schon einiges mehr […]

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