Impressionen aus Busan

Japan ist nun leider vorbei und wir betreten Südkorea. Die Überfahrt von Osaka nach Busan verläuft ohne Aufregung, auch wenn das südkoreanische TV ständig über die Skandalentscheidung beim Eiskunstlauf der Frauen debattiert (die südkoreanische Favoriten wurde einhellig zu schlecht beurteilt). Wir nehmen’s gelassen, auch die koreanische Version von Frühstück (ein Abendessen um 07.00).  Die Einreise geht ohne Probleme, und wir starten in Busan zu einer mehrstündigen Besichtigungstour auf eigene Faust. Der Samstag-Vormittag in den Straßen der Metropole ist eher lethargisch (ein Moped-Fahrer fährt unmotiviert in ein Gerüst), erst gegen Mittag wird es belebter. Busan scheint eine Stadt des Nachtlebens zu sein, zumindest die Gegend um den Hauptbahnhof.

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ab in die Ubahn

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eine Mini-Bibliothek

Einmal mehr wird das Gepäck mit den Öffis durch die Stadt transportiert, der Bus bringt uns am späten Nachmittag nach Pohang, wo wir Christine und Kevin treffen. Die beiden arbeiten hier als Englisch-Lehrer, ein durchaus lohnende Tätigkeit für junge College-Absolventen aus den USA, Kanada, England oder Australien. Wir quatschen lange in den Abend hinein und testen den lokalen Schnaps. Die südkoreanische Version von Sake.

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Busan Forty Steps

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hübsches Töf

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  1. […] gegen das Boot. Ich frage mich: “Wie geht’s dir eigentlich?” Die Fähre von Pohang fährt mit uns ins Nichts hinaus, das Land hinter uns verschwindet. Ich suche den Horizont ab, aber […]

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