Sella di Leonessa: fast schon eine alpine Runde

Waren wir auf unserer Einstiegsrunde über Spoleta überzeugt, in Umbrien dem Schnee für die Dauer des Aufenthalts nur in Erinnerungen zu begegnen, so wurden wir heute aufgerüttelt. Ja, in Umbrien gibt es tatsächlich Pässe, die diese Tage noch von Schneefräsen geräumt werden.

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auf schattigen, fast autofreien Wegen nach Leonessa

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Beate ante portas bei Leonessa

Die Runde, die uns in der Nähe von Rieti zuerst durch eine lange, bewaldete Schlucht bis nach Leonessa bringt, beginnt unerwartet spät (Reifenpanne schon vor der Abfahrt) und wird recht warm. Erst auf dem Weg zurück um die Monti Rieti kommt etwas frischer Wind auf. Wir staunen nicht schlecht, als wir uns langsam Schneefeldern nähern, dann gar auf der Straße darüber fahren. Kurz unterhalb des Passes Sella di Leonessa (1.900 m) sind die Schneewände gute 1,5 Meter hoch. Wir staunen und begeben uns auf eine unendlich lange Abfahrt bis fast vor die Tore Rietis.

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Sella di Leonessa

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das historische Cantalice

Die letzten zwanzig Kilometer einer gut 90km-langen Runde mit etwa 2.150 m Anstieg fahren wir durch historische Dörfer und Städtchen, teils auf dem Weg des Franz von Assisi. Aber das sehen wir vielleicht ein ander mal.

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empfehlenswerte Runde

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  1. […] Die jüngste Runde führt uns von San Anatolia die Narco über Gavelli nach Monteleone, eine echte Bergstrecke mit rund 1.000 Höhenmeter Anstieg. Kurz vor Monteleone knallt es wiedermal, ein Platten an Beates Vorderreifen. Bald sind wir in Cascia, einer sehr netten Kleinstadt mit viel Charme und Historie. In der Entfernung sehen wir die Sella di Leonessa. […]

  2. […] zu Fuß entfernt, und einige Trailrunning-Strecken gleich vom Haus weg. Mit dem Rennrad (Spoleto, Sella di Leonessa) starten wir dann unten vom […]

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