Lonely Planet: Central Asia

Diese Kolumne ist auf super-gsi.net ja fast schon eine Ankündigung – stets im Vorspann einer Reise stellen wir ein paar Facts unserer Gastländer vor, und damit auch die entsprechende Reiseliteratur, die wir verwenden. Seit Jahren nützen wir die Lonely Planet Reiseführer für unsere globalen Unternehmungen, und auch wenn manches nicht vollständig, oder noch seltener nicht aktuell ist, so sind wir stets mit den Büchern gut gefahren. Und das wollen wir auch diesmal beibehalten, wenn es nach Zentralasien geht. Mehr zur Reise in späteren Posts.

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Der Reiseguide von Lonely Planet ist wie immer übersichtlich und strukturiert, bietet recht viele Karten und Stadtpläne, Routenvorschläge, Tipps & Tricks im Umgang mit Behörden, im öffentlichen Verkehr oder bei der Kommunikation, und ist sonst auch ein feines Büchlein (einige Fotos, und rund 500 Seiten, die man während langer Wartezeiten zum x-ten Mal durchlesen kann).

Fünf Länder werden in diesem Band “bereist”: Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Tajikistan und Turkmenistan. Diese Region ist eingebettet zwischen Russland (Norden), China (Osten), Kaspisches Meer (Westen) und Iran-Afghanistan (Süden). Dementsprechend bunt ist die Kultur, die ethnische Komposition, die Sprachen, die Währungen und die Rechtsauffassungen. Wie immer brauchbar sind die Hinweise, wie man mit den Öffis von A nach B kommt. Das dem Busfahrer aber auf Russisch zu erklären, da wird uns auch Lonely Planet nicht helfen. Trotzdem: eine Empfehlung für alle, die sich in diese Gegend als Reisende wagen.

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  1. […] wenigen Wochen starten wir zu unserem lang-geplanten, und lang vorbereiteten Zentralasien-Abenteuer. Wir werden über 3,5 Wochen in Zentralasien unterwegs sein, hauptsächlich in Kirgistan […]

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